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Systemische Traumapädagogik für Fachkräfte der Jugendhilfe und von anderen sozialpädagogischen Arbeitsfeldern
In diesem Kurs werden die neuen Erkenntnisse der modernen Psychotraumatologie und die Erfahrungen aus den Behandlungen der Einzeltherapien auf die pädagogische und beratende Arbeit mit Kindern und Jugendlichen und Erwachsenen übertragen. Neueste Erkenntnisse gehen davon aus, dass all die Fachkräfte, die in der Jugendhilfe und in anderen sozialen und pädagogischen Arbeitsfeldern mit traumatisierten Menschen arbeiten, sehr wirksam tätig sein können, wenn sie über psychotraumatologische Fachkenntnisse verfügen.
In diesem Seminar werden psychotraumatologische Grundlagen aus systemischer Sicht vermittelt. Die neuen Erkenntnisse werden auf die praktische Arbeit im traumatherapeutischen und beraterischen Alltag übertragen. An Hand von eigenen Fällen, Übungen und Rollenspielen wird solides Handwerkszeug an die TeilnehmerInnen vermittelt.
Inhalte:
- Theoretische Grundlagen und neueste Erkenntnisse aus der Hirnforschung
- Psychische Traumatisierungen erkennen
- Akute oder chronische Traumatisierung?
- Nutzung des Familiensystems zur Stabilisierung und Therapie
- Erprobte traumapädagogische und systemische Interventionsstrategien (der sichere Ort, innere Kinder retten, Stabilisierung, Ressourcen- und Zielarbeit)
- Zur Unterstützung des persönlichen Lernprozesses: Übertragungs- und Gegenübertragungsphänomene im Helfersystem (Retter-Täter-Opferdynamik)
- Hilfreiche Grundhaltung im Helfersystem und Psychohygiene
- Grenzen und Möglichkeiten pädagogischer Arbeit
Zur Untestützung der Lernprozesse trifft sich diese Seminargruppe nach drei Monaten zu einem zweitägigen supervisorischen Austausch- und Arbeitstermin. Hier werden die durch die traumapädagogische Arbeit entstandenen Themen aufgenommen und supervidiert (Termin wird im Seminar abgesprochen).
Zielgruppe:
Ausbildungsteilnehmer, Lehrer/innen und Beratungslehrer/innen und Mitarbeiter/Fachkräfte
- aus ambulanten und stationären Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen sowie aus der offenen Jugendarbeit
- der Jugendämter
- aus Erziehungsstellen, Pflegeelternfachdiensten
- aus Frühförder-, Kita- und Hortbereich
Systemische%20Traumap%C3%A4dagogik%20f%C3%BCr%20Fachkr%C3%A4fte%20der%20Jugendhilfe%20und%20von%20anderen%20sozialp%C3%A4dagogischen%20Arbeitsfeldern
Seminar-Nr.: 16WS-10-11
Kursbezeichnung: Systemische Traumapädagogik für Fachkräfte der Jugendhilfe und von anderen sozialpädagogischen Arbeitsfeldern
Datum: 17.10.2016 - 21.10.2016
Leitung: Angelika Pannen-Burchartz
Ort: Bad Wimpfen a. Neckar
Gebühr: 470,00 EUR
Systemische Traumapädagogik für Fachkräfte der Jugendhilfe und von anderen sozialpädagogischen Arbeitsfeldern
In diesem Kurs werden die neuen Erkenntnisse der modernen Psychotraumatologie und die Erfahrungen aus den Behandlungen der Einzeltherapien auf die pädagogische und beratende Arbeit mit Kindern und Jugendlichen und Erwachsenen übertragen. Neueste Erkenntnisse gehen davon aus, dass all die Fachkräfte, die in der Jugendhilfe und in anderen sozialen und pädagogischen Arbeitsfeldern mit traumatisierten Menschen arbeiten, sehr wirksam tätig sein können, wenn sie über psychotraumatologische Fachkenntnisse verfügen.
In diesem Seminar werden psychotraumatologische Grundlagen aus systemischer Sicht vermittelt. Die neuen Erkenntnisse werden auf die praktische Arbeit im traumatherapeutischen und beraterischen Alltag übertragen. An Hand von eigenen Fällen, Übungen und Rollenspielen wird solides Handwerkszeug an die TeilnehmerInnen vermittelt.
Inhalte:
- Theoretische Grundlagen und neueste Erkenntnisse aus der Hirnforschung
- Psychische Traumatisierungen erkennen
- Akute oder chronische Traumatisierung?
- Nutzung des Familiensystems zur Stabilisierung und Therapie
- Erprobte traumapädagogische und systemische Interventionsstrategien (der sichere Ort, innere Kinder retten, Stabilisierung, Ressourcen- und Zielarbeit)
- Zur Unterstützung des persönlichen Lernprozesses: Übertragungs- und Gegenübertragungsphänomene im Helfersystem (Retter-Täter-Opferdynamik)
- Hilfreiche Grundhaltung im Helfersystem und Psychohygiene
- Grenzen und Möglichkeiten pädagogischer Arbeit
Zur Untestützung der Lernprozesse trifft sich diese Seminargruppe nach drei Monaten zu einem zweitägigen supervisorischen Austausch- und Arbeitstermin. Hier werden die durch die traumapädagogische Arbeit entstandenen Themen aufgenommen und supervidiert (Termin wird im Seminar abgesprochen).
Zielgruppe:
Ausbildungsteilnehmer, Lehrer/innen und Beratungslehrer/innen und Mitarbeiter/Fachkräfte
- aus ambulanten und stationären Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen sowie aus der offenen Jugendarbeit
- der Jugendämter
- aus Erziehungsstellen, Pflegeelternfachdiensten
- aus Frühförder-, Kita- und Hortbereich
Systemische%20Traumap%C3%A4dagogik%20f%C3%BCr%20Fachkr%C3%A4fte%20der%20Jugendhilfe%20und%20von%20anderen%20sozialp%C3%A4dagogischen%20Arbeitsfeldern
Seminar-Nr.: 16WS-10-11
Kursbezeichnung: Systemische Traumapädagogik für Fachkräfte der Jugendhilfe und von anderen sozialpädagogischen Arbeitsfeldern
Datum: 17.10.2016 - 21.10.2016
Leitung: Angelika Pannen-Burchartz
Ort: Bad Wimpfen a. Neckar
Gebühr: 470,00 EUR
Systemische Traumapädagogik für Fachkräfte der Jugendhilfe und von anderen sozialpädagogischen Arbeitsfeldern
In diesem Kurs werden die neuen Erkenntnisse der modernen Psychotraumatologie und die Erfahrungen aus den Behandlungen der Einzeltherapien auf die pädagogische und beratende Arbeit mit Kindern und Jugendlichen und Erwachsenen übertragen. Neueste Erkenntnisse gehen davon aus, dass all die Fachkräfte, die in der Jugendhilfe und in anderen sozialen und pädagogischen Arbeitsfeldern mit traumatisierten Menschen arbeiten, sehr wirksam tätig sein können, wenn sie über psychotraumatologische Fachkenntnisse verfügen.
In diesem Seminar werden psychotraumatologische Grundlagen aus systemischer Sicht vermittelt. Die neuen Erkenntnisse werden auf die praktische Arbeit im traumatherapeutischen und beraterischen Alltag übertragen. An Hand von eigenen Fällen, Übungen und Rollenspielen wird solides Handwerkszeug an die TeilnehmerInnen vermittelt.
Inhalte:
- Theoretische Grundlagen und neueste Erkenntnisse aus der Hirnforschung
- Psychische Traumatisierungen erkennen
- Akute oder chronische Traumatisierung?
- Nutzung des Familiensystems zur Stabilisierung und Therapie
- Erprobte traumapädagogische und systemische Interventionsstrategien (der sichere Ort, innere Kinder retten, Stabilisierung, Ressourcen- und Zielarbeit)
- Zur Unterstützung des persönlichen Lernprozesses: Übertragungs- und Gegenübertragungsphänomene im Helfersystem (Retter-Täter-Opferdynamik)
- Hilfreiche Grundhaltung im Helfersystem und Psychohygiene
- Grenzen und Möglichkeiten pädagogischer Arbeit
Zur Untestützung der Lernprozesse trifft sich diese Seminargruppe nach drei Monaten zu einem zweitägigen supervisorischen Austausch- und Arbeitstermin. Hier werden die durch die traumapädagogische Arbeit entstandenen Themen aufgenommen und supervidiert (Termin wird im Seminar abgesprochen).
Zielgruppe:
Ausbildungsteilnehmer, Lehrer/innen und Beratungslehrer/innen und Mitarbeiter/Fachkräfte
- aus ambulanten und stationären Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen sowie aus der offenen Jugendarbeit
- der Jugendämter
- aus Erziehungsstellen, Pflegeelternfachdiensten
- aus Frühförder-, Kita- und Hortbereich
Systemische%20Traumap%C3%A4dagogik%20f%C3%BCr%20Fachkr%C3%A4fte%20der%20Jugendhilfe%20und%20von%20anderen%20sozialp%C3%A4dagogischen%20Arbeitsfeldern
Seminar-Nr.: 16WS-10-11
Kursbezeichnung: Systemische Traumapädagogik für Fachkräfte der Jugendhilfe und von anderen sozialpädagogischen Arbeitsfeldern
Datum: 17.10.2016 - 21.10.2016
Leitung: Angelika Pannen-Burchartz
Ort: Bad Wimpfen a. Neckar
Gebühr: 470,00 EUR
Vertiefungsseminar: Krisen in Systemen
4 Tage
- Krisen als besondere Phasen in der Entwicklung von Systemen
- Systemisches Verständnis von Krisen und dem Ablauf von Krisenprozessen
- Formen von Krisen
- Gestaltung von Beratungsprozessen in Krisen: Bedeutung von Rahmung, Sicherheit, Möglichkeiten und Grenzen
- Resilienz und Möglichkeiten der ressourcenorientierten Arbeit mit dem Modell der Resilienz in der Beratung/Therapie
- Bedeutung von Selfcare der Berater*in/Therapeut*in in der Begleitung von Krisen
Vertiefungsseminar
Seminar-Nr.: 26MS-02-02
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Datum: 04.05.-07.05.2026
Ort: Online-Seminar
Leitung: Jens Förster und Tom Pinkall
Systemische Traumapädagogik für Fachkräfte der Jugendhilfe und von anderen sozialpädagogischen Arbeitsfeldern
In diesem Kurs werden die neuen Erkenntnisse der modernen Psychotraumatologie und die Erfahrungen aus den Behandlungen der Einzeltherapien auf die pädagogische und beratende Arbeit mit Kindern und Jugendlichen und Erwachsenen übertragen. Neueste Erkenntnisse gehen davon aus, dass all die Fachkräfte, die in der Jugendhilfe und in anderen sozialen und pädagogischen Arbeitsfeldern mit traumatisierten Menschen arbeiten, sehr wirksam tätig sein können, wenn sie über psychotraumatologische Fachkenntnisse verfügen.
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- Theoretische Grundlagen und neueste Erkenntnisse aus der Hirnforschung
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- Zur Unterstützung des persönlichen Lernprozesses: Übertragungs- und Gegenübertragungsphänomene im Helfersystem (Retter-Täter-Opferdynamik)
- Hilfreiche Grundhaltung im Helfersystem und Psychohygiene
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Zur Untestützung der Lernprozesse trifft sich diese Seminargruppe nach drei Monaten zu einem zweitägigen supervisorischen Austausch- und Arbeitstermin. Hier werden die durch die traumapädagogische Arbeit entstandenen Themen aufgenommen und supervidiert (Termin wird im Seminar abgesprochen).
Zielgruppe:
Ausbildungsteilnehmer, Lehrer/innen und Beratungslehrer/innen und Mitarbeiter/Fachkräfte
- aus ambulanten und stationären Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen sowie aus der offenen Jugendarbeit
- der Jugendämter
- aus Erziehungsstellen, Pflegeelternfachdiensten
- aus Frühförder-, Kita- und Hortbereich
Systemische%20Traumap%C3%A4dagogik%20f%C3%BCr%20Fachkr%C3%A4fte%20der%20Jugendhilfe%20und%20von%20anderen%20sozialp%C3%A4dagogischen%20Arbeitsfeldern
Seminar-Nr.: 16WS-10-11
Kursbezeichnung: Systemische Traumapädagogik für Fachkräfte der Jugendhilfe und von anderen sozialpädagogischen Arbeitsfeldern
Datum: 17.10.2016 - 21.10.2016
Leitung: Angelika Pannen-Burchartz
Ort: Bad Wimpfen a. Neckar
Gebühr: 470,00 EUR
Systemische Traumapädagogik für Fachkräfte der Jugendhilfe und von anderen sozialpädagogischen Arbeitsfeldern
In diesem Kurs werden die neuen Erkenntnisse der modernen Psychotraumatologie und die Erfahrungen aus den Behandlungen der Einzeltherapien auf die pädagogische und beratende Arbeit mit Kindern und Jugendlichen und Erwachsenen übertragen. Neueste Erkenntnisse gehen davon aus, dass all die Fachkräfte, die in der Jugendhilfe und in anderen sozialen und pädagogischen Arbeitsfeldern mit traumatisierten Menschen arbeiten, sehr wirksam tätig sein können, wenn sie über psychotraumatologische Fachkenntnisse verfügen.
In diesem Seminar werden psychotraumatologische Grundlagen aus systemischer Sicht vermittelt. Die neuen Erkenntnisse werden auf die praktische Arbeit im traumatherapeutischen und beraterischen Alltag übertragen. An Hand von eigenen Fällen, Übungen und Rollenspielen wird solides Handwerkszeug an die TeilnehmerInnen vermittelt.
Inhalte:
- Theoretische Grundlagen und neueste Erkenntnisse aus der Hirnforschung
- Psychische Traumatisierungen erkennen
- Akute oder chronische Traumatisierung?
- Nutzung des Familiensystems zur Stabilisierung und Therapie
- Erprobte traumapädagogische und systemische Interventionsstrategien (der sichere Ort, innere Kinder retten, Stabilisierung, Ressourcen- und Zielarbeit)
- Zur Unterstützung des persönlichen Lernprozesses: Übertragungs- und Gegenübertragungsphänomene im Helfersystem (Retter-Täter-Opferdynamik)
- Hilfreiche Grundhaltung im Helfersystem und Psychohygiene
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Zur Untestützung der Lernprozesse trifft sich diese Seminargruppe nach drei Monaten zu einem zweitägigen supervisorischen Austausch- und Arbeitstermin. Hier werden die durch die traumapädagogische Arbeit entstandenen Themen aufgenommen und supervidiert (Termin wird im Seminar abgesprochen).
Zielgruppe:
Ausbildungsteilnehmer, Lehrer/innen und Beratungslehrer/innen und Mitarbeiter/Fachkräfte
- aus ambulanten und stationären Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen sowie aus der offenen Jugendarbeit
- der Jugendämter
- aus Erziehungsstellen, Pflegeelternfachdiensten
- aus Frühförder-, Kita- und Hortbereich
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Seminar-Nr.: 16WS-10-11
Kursbezeichnung: Systemische Traumapädagogik für Fachkräfte der Jugendhilfe und von anderen sozialpädagogischen Arbeitsfeldern
Datum: 17.10.2016 - 21.10.2016
Leitung: Angelika Pannen-Burchartz
Ort: Bad Wimpfen a. Neckar
Gebühr: 470,00 EUR
Systemische Traumapädagogik für Fachkräfte der Jugendhilfe und von anderen sozialpädagogischen Arbeitsfeldern
In diesem Kurs werden die neuen Erkenntnisse der modernen Psychotraumatologie und die Erfahrungen aus den Behandlungen der Einzeltherapien auf die pädagogische und beratende Arbeit mit Kindern und Jugendlichen und Erwachsenen übertragen. Neueste Erkenntnisse gehen davon aus, dass all die Fachkräfte, die in der Jugendhilfe und in anderen sozialen und pädagogischen Arbeitsfeldern mit traumatisierten Menschen arbeiten, sehr wirksam tätig sein können, wenn sie über psychotraumatologische Fachkenntnisse verfügen.
In diesem Seminar werden psychotraumatologische Grundlagen aus systemischer Sicht vermittelt. Die neuen Erkenntnisse werden auf die praktische Arbeit im traumatherapeutischen und beraterischen Alltag übertragen. An Hand von eigenen Fällen, Übungen und Rollenspielen wird solides Handwerkszeug an die TeilnehmerInnen vermittelt.
Inhalte:
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- Psychische Traumatisierungen erkennen
- Akute oder chronische Traumatisierung?
- Nutzung des Familiensystems zur Stabilisierung und Therapie
- Erprobte traumapädagogische und systemische Interventionsstrategien (der sichere Ort, innere Kinder retten, Stabilisierung, Ressourcen- und Zielarbeit)
- Zur Unterstützung des persönlichen Lernprozesses: Übertragungs- und Gegenübertragungsphänomene im Helfersystem (Retter-Täter-Opferdynamik)
- Hilfreiche Grundhaltung im Helfersystem und Psychohygiene
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Zur Untestützung der Lernprozesse trifft sich diese Seminargruppe nach drei Monaten zu einem zweitägigen supervisorischen Austausch- und Arbeitstermin. Hier werden die durch die traumapädagogische Arbeit entstandenen Themen aufgenommen und supervidiert (Termin wird im Seminar abgesprochen).
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Seminar-Nr.: 16WS-10-11
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Datum: 17.10.2016 - 21.10.2016
Leitung: Angelika Pannen-Burchartz
Ort: Bad Wimpfen a. Neckar
Gebühr: 470,00 EUR
Systemische Traumapädagogik für Fachkräfte der Jugendhilfe und von anderen sozialpädagogischen Arbeitsfeldern
In diesem Kurs werden die neuen Erkenntnisse der modernen Psychotraumatologie und die Erfahrungen aus den Behandlungen der Einzeltherapien auf die pädagogische und beratende Arbeit mit Kindern und Jugendlichen und Erwachsenen übertragen. Neueste Erkenntnisse gehen davon aus, dass all die Fachkräfte, die in der Jugendhilfe und in anderen sozialen und pädagogischen Arbeitsfeldern mit traumatisierten Menschen arbeiten, sehr wirksam tätig sein können, wenn sie über psychotraumatologische Fachkenntnisse verfügen.
In diesem Seminar werden psychotraumatologische Grundlagen aus systemischer Sicht vermittelt. Die neuen Erkenntnisse werden auf die praktische Arbeit im traumatherapeutischen und beraterischen Alltag übertragen. An Hand von eigenen Fällen, Übungen und Rollenspielen wird solides Handwerkszeug an die TeilnehmerInnen vermittelt.
Inhalte:
- Theoretische Grundlagen und neueste Erkenntnisse aus der Hirnforschung
- Psychische Traumatisierungen erkennen
- Akute oder chronische Traumatisierung?
- Nutzung des Familiensystems zur Stabilisierung und Therapie
- Erprobte traumapädagogische und systemische Interventionsstrategien (der sichere Ort, innere Kinder retten, Stabilisierung, Ressourcen- und Zielarbeit)
- Zur Unterstützung des persönlichen Lernprozesses: Übertragungs- und Gegenübertragungsphänomene im Helfersystem (Retter-Täter-Opferdynamik)
- Hilfreiche Grundhaltung im Helfersystem und Psychohygiene
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Zur Untestützung der Lernprozesse trifft sich diese Seminargruppe nach drei Monaten zu einem zweitägigen supervisorischen Austausch- und Arbeitstermin. Hier werden die durch die traumapädagogische Arbeit entstandenen Themen aufgenommen und supervidiert (Termin wird im Seminar abgesprochen).
Zielgruppe:
Ausbildungsteilnehmer, Lehrer/innen und Beratungslehrer/innen und Mitarbeiter/Fachkräfte
- aus ambulanten und stationären Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen sowie aus der offenen Jugendarbeit
- der Jugendämter
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Systemische%20Traumap%C3%A4dagogik%20f%C3%BCr%20Fachkr%C3%A4fte%20der%20Jugendhilfe%20und%20von%20anderen%20sozialp%C3%A4dagogischen%20Arbeitsfeldern
Seminar-Nr.: 16WS-10-11
Kursbezeichnung: Systemische Traumapädagogik für Fachkräfte der Jugendhilfe und von anderen sozialpädagogischen Arbeitsfeldern
Datum: 17.10.2016 - 21.10.2016
Leitung: Angelika Pannen-Burchartz
Ort: Bad Wimpfen a. Neckar
Gebühr: 470,00 EUR
Systemische Traumapädagogik für Fachkräfte der Jugendhilfe und von anderen sozialpädagogischen Arbeitsfeldern
In diesem Kurs werden die neuen Erkenntnisse der modernen Psychotraumatologie und die Erfahrungen aus den Behandlungen der Einzeltherapien auf die pädagogische und beratende Arbeit mit Kindern und Jugendlichen und Erwachsenen übertragen. Neueste Erkenntnisse gehen davon aus, dass all die Fachkräfte, die in der Jugendhilfe und in anderen sozialen und pädagogischen Arbeitsfeldern mit traumatisierten Menschen arbeiten, sehr wirksam tätig sein können, wenn sie über psychotraumatologische Fachkenntnisse verfügen.
In diesem Seminar werden psychotraumatologische Grundlagen aus systemischer Sicht vermittelt. Die neuen Erkenntnisse werden auf die praktische Arbeit im traumatherapeutischen und beraterischen Alltag übertragen. An Hand von eigenen Fällen, Übungen und Rollenspielen wird solides Handwerkszeug an die TeilnehmerInnen vermittelt.
Inhalte:
- Theoretische Grundlagen und neueste Erkenntnisse aus der Hirnforschung
- Psychische Traumatisierungen erkennen
- Akute oder chronische Traumatisierung?
- Nutzung des Familiensystems zur Stabilisierung und Therapie
- Erprobte traumapädagogische und systemische Interventionsstrategien (der sichere Ort, innere Kinder retten, Stabilisierung, Ressourcen- und Zielarbeit)
- Zur Unterstützung des persönlichen Lernprozesses: Übertragungs- und Gegenübertragungsphänomene im Helfersystem (Retter-Täter-Opferdynamik)
- Hilfreiche Grundhaltung im Helfersystem und Psychohygiene
- Grenzen und Möglichkeiten pädagogischer Arbeit
Zur Untestützung der Lernprozesse trifft sich diese Seminargruppe nach drei Monaten zu einem zweitägigen supervisorischen Austausch- und Arbeitstermin. Hier werden die durch die traumapädagogische Arbeit entstandenen Themen aufgenommen und supervidiert (Termin wird im Seminar abgesprochen).
Zielgruppe:
Ausbildungsteilnehmer, Lehrer/innen und Beratungslehrer/innen und Mitarbeiter/Fachkräfte
- aus ambulanten und stationären Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen sowie aus der offenen Jugendarbeit
- der Jugendämter
- aus Erziehungsstellen, Pflegeelternfachdiensten
- aus Frühförder-, Kita- und Hortbereich
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Seminar-Nr.: 16WS-10-11
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Datum: 17.10.2016 - 21.10.2016
Leitung: Angelika Pannen-Burchartz
Ort: Bad Wimpfen a. Neckar
Gebühr: 470,00 EUR
Systemische Traumapädagogik für Fachkräfte der Jugendhilfe und von anderen sozialpädagogischen Arbeitsfeldern
In diesem Kurs werden die neuen Erkenntnisse der modernen Psychotraumatologie und die Erfahrungen aus den Behandlungen der Einzeltherapien auf die pädagogische und beratende Arbeit mit Kindern und Jugendlichen und Erwachsenen übertragen. Neueste Erkenntnisse gehen davon aus, dass all die Fachkräfte, die in der Jugendhilfe und in anderen sozialen und pädagogischen Arbeitsfeldern mit traumatisierten Menschen arbeiten, sehr wirksam tätig sein können, wenn sie über psychotraumatologische Fachkenntnisse verfügen.
In diesem Seminar werden psychotraumatologische Grundlagen aus systemischer Sicht vermittelt. Die neuen Erkenntnisse werden auf die praktische Arbeit im traumatherapeutischen und beraterischen Alltag übertragen. An Hand von eigenen Fällen, Übungen und Rollenspielen wird solides Handwerkszeug an die TeilnehmerInnen vermittelt.
Inhalte:
- Theoretische Grundlagen und neueste Erkenntnisse aus der Hirnforschung
- Psychische Traumatisierungen erkennen
- Akute oder chronische Traumatisierung?
- Nutzung des Familiensystems zur Stabilisierung und Therapie
- Erprobte traumapädagogische und systemische Interventionsstrategien (der sichere Ort, innere Kinder retten, Stabilisierung, Ressourcen- und Zielarbeit)
- Zur Unterstützung des persönlichen Lernprozesses: Übertragungs- und Gegenübertragungsphänomene im Helfersystem (Retter-Täter-Opferdynamik)
- Hilfreiche Grundhaltung im Helfersystem und Psychohygiene
- Grenzen und Möglichkeiten pädagogischer Arbeit
Zur Untestützung der Lernprozesse trifft sich diese Seminargruppe nach drei Monaten zu einem zweitägigen supervisorischen Austausch- und Arbeitstermin. Hier werden die durch die traumapädagogische Arbeit entstandenen Themen aufgenommen und supervidiert (Termin wird im Seminar abgesprochen).
Zielgruppe:
Ausbildungsteilnehmer, Lehrer/innen und Beratungslehrer/innen und Mitarbeiter/Fachkräfte
- aus ambulanten und stationären Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen sowie aus der offenen Jugendarbeit
- der Jugendämter
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Seminar-Nr.: 16WS-10-11
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Datum: 17.10.2016 - 21.10.2016
Leitung: Angelika Pannen-Burchartz
Ort: Bad Wimpfen a. Neckar
Gebühr: 470,00 EUR
Systemische Traumapädagogik für Fachkräfte der Jugendhilfe und von anderen sozialpädagogischen Arbeitsfeldern
In diesem Kurs werden die neuen Erkenntnisse der modernen Psychotraumatologie und die Erfahrungen aus den Behandlungen der Einzeltherapien auf die pädagogische und beratende Arbeit mit Kindern und Jugendlichen und Erwachsenen übertragen. Neueste Erkenntnisse gehen davon aus, dass all die Fachkräfte, die in der Jugendhilfe und in anderen sozialen und pädagogischen Arbeitsfeldern mit traumatisierten Menschen arbeiten, sehr wirksam tätig sein können, wenn sie über psychotraumatologische Fachkenntnisse verfügen.
In diesem Seminar werden psychotraumatologische Grundlagen aus systemischer Sicht vermittelt. Die neuen Erkenntnisse werden auf die praktische Arbeit im traumatherapeutischen und beraterischen Alltag übertragen. An Hand von eigenen Fällen, Übungen und Rollenspielen wird solides Handwerkszeug an die TeilnehmerInnen vermittelt.
Inhalte:
- Theoretische Grundlagen und neueste Erkenntnisse aus der Hirnforschung
- Psychische Traumatisierungen erkennen
- Akute oder chronische Traumatisierung?
- Nutzung des Familiensystems zur Stabilisierung und Therapie
- Erprobte traumapädagogische und systemische Interventionsstrategien (der sichere Ort, innere Kinder retten, Stabilisierung, Ressourcen- und Zielarbeit)
- Zur Unterstützung des persönlichen Lernprozesses: Übertragungs- und Gegenübertragungsphänomene im Helfersystem (Retter-Täter-Opferdynamik)
- Hilfreiche Grundhaltung im Helfersystem und Psychohygiene
- Grenzen und Möglichkeiten pädagogischer Arbeit
Zur Untestützung der Lernprozesse trifft sich diese Seminargruppe nach drei Monaten zu einem zweitägigen supervisorischen Austausch- und Arbeitstermin. Hier werden die durch die traumapädagogische Arbeit entstandenen Themen aufgenommen und supervidiert (Termin wird im Seminar abgesprochen).
Zielgruppe:
Ausbildungsteilnehmer, Lehrer/innen und Beratungslehrer/innen und Mitarbeiter/Fachkräfte
- aus ambulanten und stationären Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen sowie aus der offenen Jugendarbeit
- der Jugendämter
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Seminar-Nr.: 16WS-10-11
Kursbezeichnung: Systemische Traumapädagogik für Fachkräfte der Jugendhilfe und von anderen sozialpädagogischen Arbeitsfeldern
Datum: 17.10.2016 - 21.10.2016
Leitung: Angelika Pannen-Burchartz
Ort: Bad Wimpfen a. Neckar
Gebühr: 470,00 EUR
Systemische Traumapädagogik für Fachkräfte der Jugendhilfe und von anderen sozialpädagogischen Arbeitsfeldern
In diesem Kurs werden die neuen Erkenntnisse der modernen Psychotraumatologie und die Erfahrungen aus den Behandlungen der Einzeltherapien auf die pädagogische und beratende Arbeit mit Kindern und Jugendlichen und Erwachsenen übertragen. Neueste Erkenntnisse gehen davon aus, dass all die Fachkräfte, die in der Jugendhilfe und in anderen sozialen und pädagogischen Arbeitsfeldern mit traumatisierten Menschen arbeiten, sehr wirksam tätig sein können, wenn sie über psychotraumatologische Fachkenntnisse verfügen.
In diesem Seminar werden psychotraumatologische Grundlagen aus systemischer Sicht vermittelt. Die neuen Erkenntnisse werden auf die praktische Arbeit im traumatherapeutischen und beraterischen Alltag übertragen. An Hand von eigenen Fällen, Übungen und Rollenspielen wird solides Handwerkszeug an die TeilnehmerInnen vermittelt.
Inhalte:
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- Psychische Traumatisierungen erkennen
- Akute oder chronische Traumatisierung?
- Nutzung des Familiensystems zur Stabilisierung und Therapie
- Erprobte traumapädagogische und systemische Interventionsstrategien (der sichere Ort, innere Kinder retten, Stabilisierung, Ressourcen- und Zielarbeit)
- Zur Unterstützung des persönlichen Lernprozesses: Übertragungs- und Gegenübertragungsphänomene im Helfersystem (Retter-Täter-Opferdynamik)
- Hilfreiche Grundhaltung im Helfersystem und Psychohygiene
- Grenzen und Möglichkeiten pädagogischer Arbeit
Zur Untestützung der Lernprozesse trifft sich diese Seminargruppe nach drei Monaten zu einem zweitägigen supervisorischen Austausch- und Arbeitstermin. Hier werden die durch die traumapädagogische Arbeit entstandenen Themen aufgenommen und supervidiert (Termin wird im Seminar abgesprochen).
Zielgruppe:
Ausbildungsteilnehmer, Lehrer/innen und Beratungslehrer/innen und Mitarbeiter/Fachkräfte
- aus ambulanten und stationären Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen sowie aus der offenen Jugendarbeit
- der Jugendämter
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- aus Frühförder-, Kita- und Hortbereich
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Seminar-Nr.: 16WS-10-11
Kursbezeichnung: Systemische Traumapädagogik für Fachkräfte der Jugendhilfe und von anderen sozialpädagogischen Arbeitsfeldern
Datum: 17.10.2016 - 21.10.2016
Leitung: Angelika Pannen-Burchartz
Ort: Bad Wimpfen a. Neckar
Gebühr: 470,00 EUR
Systemische Traumapädagogik für Fachkräfte der Jugendhilfe und von anderen sozialpädagogischen Arbeitsfeldern
In diesem Kurs werden die neuen Erkenntnisse der modernen Psychotraumatologie und die Erfahrungen aus den Behandlungen der Einzeltherapien auf die pädagogische und beratende Arbeit mit Kindern und Jugendlichen und Erwachsenen übertragen. Neueste Erkenntnisse gehen davon aus, dass all die Fachkräfte, die in der Jugendhilfe und in anderen sozialen und pädagogischen Arbeitsfeldern mit traumatisierten Menschen arbeiten, sehr wirksam tätig sein können, wenn sie über psychotraumatologische Fachkenntnisse verfügen.
In diesem Seminar werden psychotraumatologische Grundlagen aus systemischer Sicht vermittelt. Die neuen Erkenntnisse werden auf die praktische Arbeit im traumatherapeutischen und beraterischen Alltag übertragen. An Hand von eigenen Fällen, Übungen und Rollenspielen wird solides Handwerkszeug an die TeilnehmerInnen vermittelt.
Inhalte:
- Theoretische Grundlagen und neueste Erkenntnisse aus der Hirnforschung
- Psychische Traumatisierungen erkennen
- Akute oder chronische Traumatisierung?
- Nutzung des Familiensystems zur Stabilisierung und Therapie
- Erprobte traumapädagogische und systemische Interventionsstrategien (der sichere Ort, innere Kinder retten, Stabilisierung, Ressourcen- und Zielarbeit)
- Zur Unterstützung des persönlichen Lernprozesses: Übertragungs- und Gegenübertragungsphänomene im Helfersystem (Retter-Täter-Opferdynamik)
- Hilfreiche Grundhaltung im Helfersystem und Psychohygiene
- Grenzen und Möglichkeiten pädagogischer Arbeit
Zur Untestützung der Lernprozesse trifft sich diese Seminargruppe nach drei Monaten zu einem zweitägigen supervisorischen Austausch- und Arbeitstermin. Hier werden die durch die traumapädagogische Arbeit entstandenen Themen aufgenommen und supervidiert (Termin wird im Seminar abgesprochen).
Zielgruppe:
Ausbildungsteilnehmer, Lehrer/innen und Beratungslehrer/innen und Mitarbeiter/Fachkräfte
- aus ambulanten und stationären Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen sowie aus der offenen Jugendarbeit
- der Jugendämter
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- aus Frühförder-, Kita- und Hortbereich
Systemische%20Traumap%C3%A4dagogik%20f%C3%BCr%20Fachkr%C3%A4fte%20der%20Jugendhilfe%20und%20von%20anderen%20sozialp%C3%A4dagogischen%20Arbeitsfeldern
Seminar-Nr.: 16WS-10-11
Kursbezeichnung: Systemische Traumapädagogik für Fachkräfte der Jugendhilfe und von anderen sozialpädagogischen Arbeitsfeldern
Datum: 17.10.2016 - 21.10.2016
Leitung: Angelika Pannen-Burchartz
Ort: Bad Wimpfen a. Neckar
Gebühr: 470,00 EUR
Systemische Traumapädagogik für Fachkräfte der Jugendhilfe und von anderen sozialpädagogischen Arbeitsfeldern
In diesem Kurs werden die neuen Erkenntnisse der modernen Psychotraumatologie und die Erfahrungen aus den Behandlungen der Einzeltherapien auf die pädagogische und beratende Arbeit mit Kindern und Jugendlichen und Erwachsenen übertragen. Neueste Erkenntnisse gehen davon aus, dass all die Fachkräfte, die in der Jugendhilfe und in anderen sozialen und pädagogischen Arbeitsfeldern mit traumatisierten Menschen arbeiten, sehr wirksam tätig sein können, wenn sie über psychotraumatologische Fachkenntnisse verfügen.
In diesem Seminar werden psychotraumatologische Grundlagen aus systemischer Sicht vermittelt. Die neuen Erkenntnisse werden auf die praktische Arbeit im traumatherapeutischen und beraterischen Alltag übertragen. An Hand von eigenen Fällen, Übungen und Rollenspielen wird solides Handwerkszeug an die TeilnehmerInnen vermittelt.
Inhalte:
- Theoretische Grundlagen und neueste Erkenntnisse aus der Hirnforschung
- Psychische Traumatisierungen erkennen
- Akute oder chronische Traumatisierung?
- Nutzung des Familiensystems zur Stabilisierung und Therapie
- Erprobte traumapädagogische und systemische Interventionsstrategien (der sichere Ort, innere Kinder retten, Stabilisierung, Ressourcen- und Zielarbeit)
- Zur Unterstützung des persönlichen Lernprozesses: Übertragungs- und Gegenübertragungsphänomene im Helfersystem (Retter-Täter-Opferdynamik)
- Hilfreiche Grundhaltung im Helfersystem und Psychohygiene
- Grenzen und Möglichkeiten pädagogischer Arbeit
Zur Untestützung der Lernprozesse trifft sich diese Seminargruppe nach drei Monaten zu einem zweitägigen supervisorischen Austausch- und Arbeitstermin. Hier werden die durch die traumapädagogische Arbeit entstandenen Themen aufgenommen und supervidiert (Termin wird im Seminar abgesprochen).
Zielgruppe:
Ausbildungsteilnehmer, Lehrer/innen und Beratungslehrer/innen und Mitarbeiter/Fachkräfte
- aus ambulanten und stationären Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen sowie aus der offenen Jugendarbeit
- der Jugendämter
- aus Erziehungsstellen, Pflegeelternfachdiensten
- aus Frühförder-, Kita- und Hortbereich
Systemische%20Traumap%C3%A4dagogik%20f%C3%BCr%20Fachkr%C3%A4fte%20der%20Jugendhilfe%20und%20von%20anderen%20sozialp%C3%A4dagogischen%20Arbeitsfeldern
Seminar-Nr.: 16WS-10-11
Kursbezeichnung: Systemische Traumapädagogik für Fachkräfte der Jugendhilfe und von anderen sozialpädagogischen Arbeitsfeldern
Datum: 17.10.2016 - 21.10.2016
Leitung: Angelika Pannen-Burchartz
Ort: Bad Wimpfen a. Neckar
Gebühr: 470,00 EUR
Systemische Traumapädagogik für Fachkräfte der Jugendhilfe und von anderen sozialpädagogischen Arbeitsfeldern
In diesem Kurs werden die neuen Erkenntnisse der modernen Psychotraumatologie und die Erfahrungen aus den Behandlungen der Einzeltherapien auf die pädagogische und beratende Arbeit mit Kindern und Jugendlichen und Erwachsenen übertragen. Neueste Erkenntnisse gehen davon aus, dass all die Fachkräfte, die in der Jugendhilfe und in anderen sozialen und pädagogischen Arbeitsfeldern mit traumatisierten Menschen arbeiten, sehr wirksam tätig sein können, wenn sie über psychotraumatologische Fachkenntnisse verfügen.
In diesem Seminar werden psychotraumatologische Grundlagen aus systemischer Sicht vermittelt. Die neuen Erkenntnisse werden auf die praktische Arbeit im traumatherapeutischen und beraterischen Alltag übertragen. An Hand von eigenen Fällen, Übungen und Rollenspielen wird solides Handwerkszeug an die TeilnehmerInnen vermittelt.
Inhalte:
- Theoretische Grundlagen und neueste Erkenntnisse aus der Hirnforschung
- Psychische Traumatisierungen erkennen
- Akute oder chronische Traumatisierung?
- Nutzung des Familiensystems zur Stabilisierung und Therapie
- Erprobte traumapädagogische und systemische Interventionsstrategien (der sichere Ort, innere Kinder retten, Stabilisierung, Ressourcen- und Zielarbeit)
- Zur Unterstützung des persönlichen Lernprozesses: Übertragungs- und Gegenübertragungsphänomene im Helfersystem (Retter-Täter-Opferdynamik)
- Hilfreiche Grundhaltung im Helfersystem und Psychohygiene
- Grenzen und Möglichkeiten pädagogischer Arbeit
Zur Untestützung der Lernprozesse trifft sich diese Seminargruppe nach drei Monaten zu einem zweitägigen supervisorischen Austausch- und Arbeitstermin. Hier werden die durch die traumapädagogische Arbeit entstandenen Themen aufgenommen und supervidiert (Termin wird im Seminar abgesprochen).
Zielgruppe:
Ausbildungsteilnehmer, Lehrer/innen und Beratungslehrer/innen und Mitarbeiter/Fachkräfte
- aus ambulanten und stationären Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen sowie aus der offenen Jugendarbeit
- der Jugendämter
- aus Erziehungsstellen, Pflegeelternfachdiensten
- aus Frühförder-, Kita- und Hortbereich
Systemische%20Traumap%C3%A4dagogik%20f%C3%BCr%20Fachkr%C3%A4fte%20der%20Jugendhilfe%20und%20von%20anderen%20sozialp%C3%A4dagogischen%20Arbeitsfeldern
Seminar-Nr.: 16WS-10-11
Kursbezeichnung: Systemische Traumapädagogik für Fachkräfte der Jugendhilfe und von anderen sozialpädagogischen Arbeitsfeldern
Datum: 17.10.2016 - 21.10.2016
Leitung: Angelika Pannen-Burchartz
Ort: Bad Wimpfen a. Neckar
Gebühr: 470,00 EUR



