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(Selbst) - Mitgefühl kultivieren
Im Sinne eines Überlebensmechanismus scheint eine "Negativ-Tendenz" unseres Gehirns äußerst bedeutsam: wir lernen besonders zuverlässig negative Erfahrungen, können in Gefahrensituationen blitzschnell oft sehr nützliche Entscheidungen treffen, etc. In vielen Alltagssituationen steht uns diese "Negativ-Tendenz" auch immer mal wieder im Weg: wir achten, sozusagen automatisch, auf Differenzen und Gefahren, reagieren schnell selbst mit Stress, wenn uns in zwischenmenschlichen Begegnungen starke Emotionen und/oder leidvolle Erfahrungen anderer erreichen oder der innere Zensor nimmt uns das Ruder aus der Hand und urteilt lieber vorschnell, sozusagen um keine Energie zu verschwenden. Flüchtiger (oder auch verzerrend) scheint unser Gehirn mit positiven Erfahrungen umzugehen. Hier braucht es sozusagen unsere Fürsorge im Sinne eines lebenslangen Lernprozesses.
Im Seminar möchten wir uns folgenden Fragen zuwenden:
- Wie können wir vor dem oben beschriebenen Hintergrund bei uns selbst und anderen positive Emotionen, Optimismus und Resilienz nähren, ohne das Leid oder das Schwierige zu missachten?
- Was können wir in helfenden Berufen für unsere mentale Gesundheit tun, um für andere präsent zu sein und gleichermaßen fürsorglich mit allem in uns selbst umzugehen?
- Wie Präsenz gestalten, um Menschen begleiten zu können, von deren Leid oder Schicksal wir uns mental auch schnell „infizieren“ lassen können?
Dafür bieten wir an:
- Bekömmliche Inputs aus den jüngeren Forschungen der Neurowissenschaften.
- Viele Übungen zur Kultivierung des Selbst-Mitgefühls, die auch mit anderen im Kontext von systemischer Beratung praktiziert werden können.
- Als besonderen Erfahrungsraum können Teilnehmer des Seminars im angeleiteten Kontakt mit Pferden eigene Absichten überprüfen, Wahl- und Entscheidungsmöglichkeiten erkennen und etwas über den eigenen Umgang mit angenehmen und unangenehmen Erlebnissen lernen.
- Eine für das "Da-Sein mit allen Sinnen" wie geschaffene Seminarumgebung in einem kleinen Dorf nahe Potsdam.
(Selbst)%20-%20Mitgef%C3%BChl%20kultivieren
Seminar-Nr.: 16SL-05-00
Kursbezeichnung: (Selbst) - Mitgefühl kultivieren
Datum: 26.05.2016 - 28.05.2016
Leitung: Cornelia Hennecke, Eva Pinkall
Ort: Stücken
Gebühr: 350,00 EUR
Informationsveranstaltungen zur Approbationsausbildung
(Selbst) - Mitgefühl kultivieren
Im Sinne eines Überlebensmechanismus scheint eine "Negativ-Tendenz" unseres Gehirns äußerst bedeutsam: wir lernen besonders zuverlässig negative Erfahrungen, können in Gefahrensituationen blitzschnell oft sehr nützliche Entscheidungen treffen, etc. In vielen Alltagssituationen steht uns diese "Negativ-Tendenz" auch immer mal wieder im Weg: wir achten, sozusagen automatisch, auf Differenzen und Gefahren, reagieren schnell selbst mit Stress, wenn uns in zwischenmenschlichen Begegnungen starke Emotionen und/oder leidvolle Erfahrungen anderer erreichen oder der innere Zensor nimmt uns das Ruder aus der Hand und urteilt lieber vorschnell, sozusagen um keine Energie zu verschwenden. Flüchtiger (oder auch verzerrend) scheint unser Gehirn mit positiven Erfahrungen umzugehen. Hier braucht es sozusagen unsere Fürsorge im Sinne eines lebenslangen Lernprozesses.
Im Seminar möchten wir uns folgenden Fragen zuwenden:
- Wie können wir vor dem oben beschriebenen Hintergrund bei uns selbst und anderen positive Emotionen, Optimismus und Resilienz nähren, ohne das Leid oder das Schwierige zu missachten?
- Was können wir in helfenden Berufen für unsere mentale Gesundheit tun, um für andere präsent zu sein und gleichermaßen fürsorglich mit allem in uns selbst umzugehen?
- Wie Präsenz gestalten, um Menschen begleiten zu können, von deren Leid oder Schicksal wir uns mental auch schnell „infizieren“ lassen können?
Dafür bieten wir an:
- Bekömmliche Inputs aus den jüngeren Forschungen der Neurowissenschaften.
- Viele Übungen zur Kultivierung des Selbst-Mitgefühls, die auch mit anderen im Kontext von systemischer Beratung praktiziert werden können.
- Als besonderen Erfahrungsraum können Teilnehmer des Seminars im angeleiteten Kontakt mit Pferden eigene Absichten überprüfen, Wahl- und Entscheidungsmöglichkeiten erkennen und etwas über den eigenen Umgang mit angenehmen und unangenehmen Erlebnissen lernen.
- Eine für das "Da-Sein mit allen Sinnen" wie geschaffene Seminarumgebung in einem kleinen Dorf nahe Potsdam.
(Selbst)%20-%20Mitgef%C3%BChl%20kultivieren
Seminar-Nr.: 16SL-05-00
Kursbezeichnung: (Selbst) - Mitgefühl kultivieren
Datum: 26.05.2016 - 28.05.2016
Leitung: Cornelia Hennecke, Eva Pinkall
Ort: Stücken
Gebühr: 350,00 EUR
(Selbst) - Mitgefühl kultivieren
Im Sinne eines Überlebensmechanismus scheint eine "Negativ-Tendenz" unseres Gehirns äußerst bedeutsam: wir lernen besonders zuverlässig negative Erfahrungen, können in Gefahrensituationen blitzschnell oft sehr nützliche Entscheidungen treffen, etc. In vielen Alltagssituationen steht uns diese "Negativ-Tendenz" auch immer mal wieder im Weg: wir achten, sozusagen automatisch, auf Differenzen und Gefahren, reagieren schnell selbst mit Stress, wenn uns in zwischenmenschlichen Begegnungen starke Emotionen und/oder leidvolle Erfahrungen anderer erreichen oder der innere Zensor nimmt uns das Ruder aus der Hand und urteilt lieber vorschnell, sozusagen um keine Energie zu verschwenden. Flüchtiger (oder auch verzerrend) scheint unser Gehirn mit positiven Erfahrungen umzugehen. Hier braucht es sozusagen unsere Fürsorge im Sinne eines lebenslangen Lernprozesses.
Im Seminar möchten wir uns folgenden Fragen zuwenden:
- Wie können wir vor dem oben beschriebenen Hintergrund bei uns selbst und anderen positive Emotionen, Optimismus und Resilienz nähren, ohne das Leid oder das Schwierige zu missachten?
- Was können wir in helfenden Berufen für unsere mentale Gesundheit tun, um für andere präsent zu sein und gleichermaßen fürsorglich mit allem in uns selbst umzugehen?
- Wie Präsenz gestalten, um Menschen begleiten zu können, von deren Leid oder Schicksal wir uns mental auch schnell „infizieren“ lassen können?
Dafür bieten wir an:
- Bekömmliche Inputs aus den jüngeren Forschungen der Neurowissenschaften.
- Viele Übungen zur Kultivierung des Selbst-Mitgefühls, die auch mit anderen im Kontext von systemischer Beratung praktiziert werden können.
- Als besonderen Erfahrungsraum können Teilnehmer des Seminars im angeleiteten Kontakt mit Pferden eigene Absichten überprüfen, Wahl- und Entscheidungsmöglichkeiten erkennen und etwas über den eigenen Umgang mit angenehmen und unangenehmen Erlebnissen lernen.
- Eine für das "Da-Sein mit allen Sinnen" wie geschaffene Seminarumgebung in einem kleinen Dorf nahe Potsdam.
(Selbst)%20-%20Mitgef%C3%BChl%20kultivieren
Seminar-Nr.: 16SL-05-00
Kursbezeichnung: (Selbst) - Mitgefühl kultivieren
Datum: 26.05.2016 - 28.05.2016
Leitung: Cornelia Hennecke, Eva Pinkall
Ort: Stücken
Gebühr: 350,00 EUR
Vertiefungsseminar: Autragsklärung und Prozessgestaltung
4 Tage
- Ankoppeln an Systeme
- Bedeutung von Zuweisungskontexten und das Arbeiten in Dreieckskontrakten
- Auftragsklärung und Kontraktgestaltung als prozessbegleitendes Instrument in der Beratung/Therapie
- Zugehörigkeit zu verschiedenen Systemen und die Balancierung der mit verschiedenen Rollen verbundenen Anforderungen
- Systemische Modelle der Veränderung
- Prozessorientierte Gestaltung der Beratung durch die Arbeit mit Hypothesen und Metareflexion
Vertiefungsseminar
Seminar-Nr.: 26MS-01-01![]()
Datum: 16.03.-19.03.2026
Ort: Online-Seminar
Leitung: Andreas Klink
Vertiefungsseminar: Krisen in Systemen
4 Tage
- Krisen als besondere Phasen in der Entwicklung von Systemen
- Systemisches Verständnis von Krisen und dem Ablauf von Krisenprozessen
- Formen von Krisen
- Gestaltung von Beratungsprozessen in Krisen: Bedeutung von Rahmung, Sicherheit, Möglichkeiten und Grenzen
- Resilienz und Möglichkeiten der ressourcenorientierten Arbeit mit dem Modell der Resilienz in der Beratung/Therapie
- Bedeutung von Selfcare der Berater*in/Therapeut*in in der Begleitung von Krisen
Vertiefungsseminar
Seminar-Nr.: 26MS-02-02![]()
Datum: 04.05.-07.05.2026
Ort: Online-Seminar
Leitung: Jens Förster und Tom Pinkall
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Im Sinne eines Überlebensmechanismus scheint eine "Negativ-Tendenz" unseres Gehirns äußerst bedeutsam: wir lernen besonders zuverlässig negative Erfahrungen, können in Gefahrensituationen blitzschnell oft sehr nützliche Entscheidungen treffen, etc. In vielen Alltagssituationen steht uns diese "Negativ-Tendenz" auch immer mal wieder im Weg: wir achten, sozusagen automatisch, auf Differenzen und Gefahren, reagieren schnell selbst mit Stress, wenn uns in zwischenmenschlichen Begegnungen starke Emotionen und/oder leidvolle Erfahrungen anderer erreichen oder der innere Zensor nimmt uns das Ruder aus der Hand und urteilt lieber vorschnell, sozusagen um keine Energie zu verschwenden. Flüchtiger (oder auch verzerrend) scheint unser Gehirn mit positiven Erfahrungen umzugehen. Hier braucht es sozusagen unsere Fürsorge im Sinne eines lebenslangen Lernprozesses.
Im Seminar möchten wir uns folgenden Fragen zuwenden:
- Wie können wir vor dem oben beschriebenen Hintergrund bei uns selbst und anderen positive Emotionen, Optimismus und Resilienz nähren, ohne das Leid oder das Schwierige zu missachten?
- Was können wir in helfenden Berufen für unsere mentale Gesundheit tun, um für andere präsent zu sein und gleichermaßen fürsorglich mit allem in uns selbst umzugehen?
- Wie Präsenz gestalten, um Menschen begleiten zu können, von deren Leid oder Schicksal wir uns mental auch schnell „infizieren“ lassen können?
Dafür bieten wir an:
- Bekömmliche Inputs aus den jüngeren Forschungen der Neurowissenschaften.
- Viele Übungen zur Kultivierung des Selbst-Mitgefühls, die auch mit anderen im Kontext von systemischer Beratung praktiziert werden können.
- Als besonderen Erfahrungsraum können Teilnehmer des Seminars im angeleiteten Kontakt mit Pferden eigene Absichten überprüfen, Wahl- und Entscheidungsmöglichkeiten erkennen und etwas über den eigenen Umgang mit angenehmen und unangenehmen Erlebnissen lernen.
- Eine für das "Da-Sein mit allen Sinnen" wie geschaffene Seminarumgebung in einem kleinen Dorf nahe Potsdam.
(Selbst)%20-%20Mitgef%C3%BChl%20kultivieren
Seminar-Nr.: 16SL-05-00
Kursbezeichnung: (Selbst) - Mitgefühl kultivieren
Datum: 26.05.2016 - 28.05.2016
Leitung: Cornelia Hennecke, Eva Pinkall
Ort: Stücken
Gebühr: 350,00 EUR
(Selbst) - Mitgefühl kultivieren
Im Sinne eines Überlebensmechanismus scheint eine "Negativ-Tendenz" unseres Gehirns äußerst bedeutsam: wir lernen besonders zuverlässig negative Erfahrungen, können in Gefahrensituationen blitzschnell oft sehr nützliche Entscheidungen treffen, etc. In vielen Alltagssituationen steht uns diese "Negativ-Tendenz" auch immer mal wieder im Weg: wir achten, sozusagen automatisch, auf Differenzen und Gefahren, reagieren schnell selbst mit Stress, wenn uns in zwischenmenschlichen Begegnungen starke Emotionen und/oder leidvolle Erfahrungen anderer erreichen oder der innere Zensor nimmt uns das Ruder aus der Hand und urteilt lieber vorschnell, sozusagen um keine Energie zu verschwenden. Flüchtiger (oder auch verzerrend) scheint unser Gehirn mit positiven Erfahrungen umzugehen. Hier braucht es sozusagen unsere Fürsorge im Sinne eines lebenslangen Lernprozesses.
Im Seminar möchten wir uns folgenden Fragen zuwenden:
- Wie können wir vor dem oben beschriebenen Hintergrund bei uns selbst und anderen positive Emotionen, Optimismus und Resilienz nähren, ohne das Leid oder das Schwierige zu missachten?
- Was können wir in helfenden Berufen für unsere mentale Gesundheit tun, um für andere präsent zu sein und gleichermaßen fürsorglich mit allem in uns selbst umzugehen?
- Wie Präsenz gestalten, um Menschen begleiten zu können, von deren Leid oder Schicksal wir uns mental auch schnell „infizieren“ lassen können?
Dafür bieten wir an:
- Bekömmliche Inputs aus den jüngeren Forschungen der Neurowissenschaften.
- Viele Übungen zur Kultivierung des Selbst-Mitgefühls, die auch mit anderen im Kontext von systemischer Beratung praktiziert werden können.
- Als besonderen Erfahrungsraum können Teilnehmer des Seminars im angeleiteten Kontakt mit Pferden eigene Absichten überprüfen, Wahl- und Entscheidungsmöglichkeiten erkennen und etwas über den eigenen Umgang mit angenehmen und unangenehmen Erlebnissen lernen.
- Eine für das "Da-Sein mit allen Sinnen" wie geschaffene Seminarumgebung in einem kleinen Dorf nahe Potsdam.
(Selbst)%20-%20Mitgef%C3%BChl%20kultivieren
Seminar-Nr.: 16SL-05-00
Kursbezeichnung: (Selbst) - Mitgefühl kultivieren
Datum: 26.05.2016 - 28.05.2016
Leitung: Cornelia Hennecke, Eva Pinkall
Ort: Stücken
Gebühr: 350,00 EUR
(Selbst) - Mitgefühl kultivieren
Im Sinne eines Überlebensmechanismus scheint eine "Negativ-Tendenz" unseres Gehirns äußerst bedeutsam: wir lernen besonders zuverlässig negative Erfahrungen, können in Gefahrensituationen blitzschnell oft sehr nützliche Entscheidungen treffen, etc. In vielen Alltagssituationen steht uns diese "Negativ-Tendenz" auch immer mal wieder im Weg: wir achten, sozusagen automatisch, auf Differenzen und Gefahren, reagieren schnell selbst mit Stress, wenn uns in zwischenmenschlichen Begegnungen starke Emotionen und/oder leidvolle Erfahrungen anderer erreichen oder der innere Zensor nimmt uns das Ruder aus der Hand und urteilt lieber vorschnell, sozusagen um keine Energie zu verschwenden. Flüchtiger (oder auch verzerrend) scheint unser Gehirn mit positiven Erfahrungen umzugehen. Hier braucht es sozusagen unsere Fürsorge im Sinne eines lebenslangen Lernprozesses.
Im Seminar möchten wir uns folgenden Fragen zuwenden:
- Wie können wir vor dem oben beschriebenen Hintergrund bei uns selbst und anderen positive Emotionen, Optimismus und Resilienz nähren, ohne das Leid oder das Schwierige zu missachten?
- Was können wir in helfenden Berufen für unsere mentale Gesundheit tun, um für andere präsent zu sein und gleichermaßen fürsorglich mit allem in uns selbst umzugehen?
- Wie Präsenz gestalten, um Menschen begleiten zu können, von deren Leid oder Schicksal wir uns mental auch schnell „infizieren“ lassen können?
Dafür bieten wir an:
- Bekömmliche Inputs aus den jüngeren Forschungen der Neurowissenschaften.
- Viele Übungen zur Kultivierung des Selbst-Mitgefühls, die auch mit anderen im Kontext von systemischer Beratung praktiziert werden können.
- Als besonderen Erfahrungsraum können Teilnehmer des Seminars im angeleiteten Kontakt mit Pferden eigene Absichten überprüfen, Wahl- und Entscheidungsmöglichkeiten erkennen und etwas über den eigenen Umgang mit angenehmen und unangenehmen Erlebnissen lernen.
- Eine für das "Da-Sein mit allen Sinnen" wie geschaffene Seminarumgebung in einem kleinen Dorf nahe Potsdam.
(Selbst)%20-%20Mitgef%C3%BChl%20kultivieren
Seminar-Nr.: 16SL-05-00
Kursbezeichnung: (Selbst) - Mitgefühl kultivieren
Datum: 26.05.2016 - 28.05.2016
Leitung: Cornelia Hennecke, Eva Pinkall
Ort: Stücken
Gebühr: 350,00 EUR
(Selbst) - Mitgefühl kultivieren
Im Sinne eines Überlebensmechanismus scheint eine "Negativ-Tendenz" unseres Gehirns äußerst bedeutsam: wir lernen besonders zuverlässig negative Erfahrungen, können in Gefahrensituationen blitzschnell oft sehr nützliche Entscheidungen treffen, etc. In vielen Alltagssituationen steht uns diese "Negativ-Tendenz" auch immer mal wieder im Weg: wir achten, sozusagen automatisch, auf Differenzen und Gefahren, reagieren schnell selbst mit Stress, wenn uns in zwischenmenschlichen Begegnungen starke Emotionen und/oder leidvolle Erfahrungen anderer erreichen oder der innere Zensor nimmt uns das Ruder aus der Hand und urteilt lieber vorschnell, sozusagen um keine Energie zu verschwenden. Flüchtiger (oder auch verzerrend) scheint unser Gehirn mit positiven Erfahrungen umzugehen. Hier braucht es sozusagen unsere Fürsorge im Sinne eines lebenslangen Lernprozesses.
Im Seminar möchten wir uns folgenden Fragen zuwenden:
- Wie können wir vor dem oben beschriebenen Hintergrund bei uns selbst und anderen positive Emotionen, Optimismus und Resilienz nähren, ohne das Leid oder das Schwierige zu missachten?
- Was können wir in helfenden Berufen für unsere mentale Gesundheit tun, um für andere präsent zu sein und gleichermaßen fürsorglich mit allem in uns selbst umzugehen?
- Wie Präsenz gestalten, um Menschen begleiten zu können, von deren Leid oder Schicksal wir uns mental auch schnell „infizieren“ lassen können?
Dafür bieten wir an:
- Bekömmliche Inputs aus den jüngeren Forschungen der Neurowissenschaften.
- Viele Übungen zur Kultivierung des Selbst-Mitgefühls, die auch mit anderen im Kontext von systemischer Beratung praktiziert werden können.
- Als besonderen Erfahrungsraum können Teilnehmer des Seminars im angeleiteten Kontakt mit Pferden eigene Absichten überprüfen, Wahl- und Entscheidungsmöglichkeiten erkennen und etwas über den eigenen Umgang mit angenehmen und unangenehmen Erlebnissen lernen.
- Eine für das "Da-Sein mit allen Sinnen" wie geschaffene Seminarumgebung in einem kleinen Dorf nahe Potsdam.
(Selbst)%20-%20Mitgef%C3%BChl%20kultivieren
Seminar-Nr.: 16SL-05-00
Kursbezeichnung: (Selbst) - Mitgefühl kultivieren
Datum: 26.05.2016 - 28.05.2016
Leitung: Cornelia Hennecke, Eva Pinkall
Ort: Stücken
Gebühr: 350,00 EUR
(Selbst) - Mitgefühl kultivieren
Im Sinne eines Überlebensmechanismus scheint eine "Negativ-Tendenz" unseres Gehirns äußerst bedeutsam: wir lernen besonders zuverlässig negative Erfahrungen, können in Gefahrensituationen blitzschnell oft sehr nützliche Entscheidungen treffen, etc. In vielen Alltagssituationen steht uns diese "Negativ-Tendenz" auch immer mal wieder im Weg: wir achten, sozusagen automatisch, auf Differenzen und Gefahren, reagieren schnell selbst mit Stress, wenn uns in zwischenmenschlichen Begegnungen starke Emotionen und/oder leidvolle Erfahrungen anderer erreichen oder der innere Zensor nimmt uns das Ruder aus der Hand und urteilt lieber vorschnell, sozusagen um keine Energie zu verschwenden. Flüchtiger (oder auch verzerrend) scheint unser Gehirn mit positiven Erfahrungen umzugehen. Hier braucht es sozusagen unsere Fürsorge im Sinne eines lebenslangen Lernprozesses.
Im Seminar möchten wir uns folgenden Fragen zuwenden:
- Wie können wir vor dem oben beschriebenen Hintergrund bei uns selbst und anderen positive Emotionen, Optimismus und Resilienz nähren, ohne das Leid oder das Schwierige zu missachten?
- Was können wir in helfenden Berufen für unsere mentale Gesundheit tun, um für andere präsent zu sein und gleichermaßen fürsorglich mit allem in uns selbst umzugehen?
- Wie Präsenz gestalten, um Menschen begleiten zu können, von deren Leid oder Schicksal wir uns mental auch schnell „infizieren“ lassen können?
Dafür bieten wir an:
- Bekömmliche Inputs aus den jüngeren Forschungen der Neurowissenschaften.
- Viele Übungen zur Kultivierung des Selbst-Mitgefühls, die auch mit anderen im Kontext von systemischer Beratung praktiziert werden können.
- Als besonderen Erfahrungsraum können Teilnehmer des Seminars im angeleiteten Kontakt mit Pferden eigene Absichten überprüfen, Wahl- und Entscheidungsmöglichkeiten erkennen und etwas über den eigenen Umgang mit angenehmen und unangenehmen Erlebnissen lernen.
- Eine für das "Da-Sein mit allen Sinnen" wie geschaffene Seminarumgebung in einem kleinen Dorf nahe Potsdam.
(Selbst)%20-%20Mitgef%C3%BChl%20kultivieren
Seminar-Nr.: 16SL-05-00
Kursbezeichnung: (Selbst) - Mitgefühl kultivieren
Datum: 26.05.2016 - 28.05.2016
Leitung: Cornelia Hennecke, Eva Pinkall
Ort: Stücken
Gebühr: 350,00 EUR
(Selbst) - Mitgefühl kultivieren
Im Sinne eines Überlebensmechanismus scheint eine "Negativ-Tendenz" unseres Gehirns äußerst bedeutsam: wir lernen besonders zuverlässig negative Erfahrungen, können in Gefahrensituationen blitzschnell oft sehr nützliche Entscheidungen treffen, etc. In vielen Alltagssituationen steht uns diese "Negativ-Tendenz" auch immer mal wieder im Weg: wir achten, sozusagen automatisch, auf Differenzen und Gefahren, reagieren schnell selbst mit Stress, wenn uns in zwischenmenschlichen Begegnungen starke Emotionen und/oder leidvolle Erfahrungen anderer erreichen oder der innere Zensor nimmt uns das Ruder aus der Hand und urteilt lieber vorschnell, sozusagen um keine Energie zu verschwenden. Flüchtiger (oder auch verzerrend) scheint unser Gehirn mit positiven Erfahrungen umzugehen. Hier braucht es sozusagen unsere Fürsorge im Sinne eines lebenslangen Lernprozesses.
Im Seminar möchten wir uns folgenden Fragen zuwenden:
- Wie können wir vor dem oben beschriebenen Hintergrund bei uns selbst und anderen positive Emotionen, Optimismus und Resilienz nähren, ohne das Leid oder das Schwierige zu missachten?
- Was können wir in helfenden Berufen für unsere mentale Gesundheit tun, um für andere präsent zu sein und gleichermaßen fürsorglich mit allem in uns selbst umzugehen?
- Wie Präsenz gestalten, um Menschen begleiten zu können, von deren Leid oder Schicksal wir uns mental auch schnell „infizieren“ lassen können?
Dafür bieten wir an:
- Bekömmliche Inputs aus den jüngeren Forschungen der Neurowissenschaften.
- Viele Übungen zur Kultivierung des Selbst-Mitgefühls, die auch mit anderen im Kontext von systemischer Beratung praktiziert werden können.
- Als besonderen Erfahrungsraum können Teilnehmer des Seminars im angeleiteten Kontakt mit Pferden eigene Absichten überprüfen, Wahl- und Entscheidungsmöglichkeiten erkennen und etwas über den eigenen Umgang mit angenehmen und unangenehmen Erlebnissen lernen.
- Eine für das "Da-Sein mit allen Sinnen" wie geschaffene Seminarumgebung in einem kleinen Dorf nahe Potsdam.
(Selbst)%20-%20Mitgef%C3%BChl%20kultivieren
Seminar-Nr.: 16SL-05-00
Kursbezeichnung: (Selbst) - Mitgefühl kultivieren
Datum: 26.05.2016 - 28.05.2016
Leitung: Cornelia Hennecke, Eva Pinkall
Ort: Stücken
Gebühr: 350,00 EUR
(Selbst) - Mitgefühl kultivieren
Im Sinne eines Überlebensmechanismus scheint eine "Negativ-Tendenz" unseres Gehirns äußerst bedeutsam: wir lernen besonders zuverlässig negative Erfahrungen, können in Gefahrensituationen blitzschnell oft sehr nützliche Entscheidungen treffen, etc. In vielen Alltagssituationen steht uns diese "Negativ-Tendenz" auch immer mal wieder im Weg: wir achten, sozusagen automatisch, auf Differenzen und Gefahren, reagieren schnell selbst mit Stress, wenn uns in zwischenmenschlichen Begegnungen starke Emotionen und/oder leidvolle Erfahrungen anderer erreichen oder der innere Zensor nimmt uns das Ruder aus der Hand und urteilt lieber vorschnell, sozusagen um keine Energie zu verschwenden. Flüchtiger (oder auch verzerrend) scheint unser Gehirn mit positiven Erfahrungen umzugehen. Hier braucht es sozusagen unsere Fürsorge im Sinne eines lebenslangen Lernprozesses.
Im Seminar möchten wir uns folgenden Fragen zuwenden:
- Wie können wir vor dem oben beschriebenen Hintergrund bei uns selbst und anderen positive Emotionen, Optimismus und Resilienz nähren, ohne das Leid oder das Schwierige zu missachten?
- Was können wir in helfenden Berufen für unsere mentale Gesundheit tun, um für andere präsent zu sein und gleichermaßen fürsorglich mit allem in uns selbst umzugehen?
- Wie Präsenz gestalten, um Menschen begleiten zu können, von deren Leid oder Schicksal wir uns mental auch schnell „infizieren“ lassen können?
Dafür bieten wir an:
- Bekömmliche Inputs aus den jüngeren Forschungen der Neurowissenschaften.
- Viele Übungen zur Kultivierung des Selbst-Mitgefühls, die auch mit anderen im Kontext von systemischer Beratung praktiziert werden können.
- Als besonderen Erfahrungsraum können Teilnehmer des Seminars im angeleiteten Kontakt mit Pferden eigene Absichten überprüfen, Wahl- und Entscheidungsmöglichkeiten erkennen und etwas über den eigenen Umgang mit angenehmen und unangenehmen Erlebnissen lernen.
- Eine für das "Da-Sein mit allen Sinnen" wie geschaffene Seminarumgebung in einem kleinen Dorf nahe Potsdam.
(Selbst)%20-%20Mitgef%C3%BChl%20kultivieren
Seminar-Nr.: 16SL-05-00
Kursbezeichnung: (Selbst) - Mitgefühl kultivieren
Datum: 26.05.2016 - 28.05.2016
Leitung: Cornelia Hennecke, Eva Pinkall
Ort: Stücken
Gebühr: 350,00 EUR
(Selbst) - Mitgefühl kultivieren
Im Sinne eines Überlebensmechanismus scheint eine "Negativ-Tendenz" unseres Gehirns äußerst bedeutsam: wir lernen besonders zuverlässig negative Erfahrungen, können in Gefahrensituationen blitzschnell oft sehr nützliche Entscheidungen treffen, etc. In vielen Alltagssituationen steht uns diese "Negativ-Tendenz" auch immer mal wieder im Weg: wir achten, sozusagen automatisch, auf Differenzen und Gefahren, reagieren schnell selbst mit Stress, wenn uns in zwischenmenschlichen Begegnungen starke Emotionen und/oder leidvolle Erfahrungen anderer erreichen oder der innere Zensor nimmt uns das Ruder aus der Hand und urteilt lieber vorschnell, sozusagen um keine Energie zu verschwenden. Flüchtiger (oder auch verzerrend) scheint unser Gehirn mit positiven Erfahrungen umzugehen. Hier braucht es sozusagen unsere Fürsorge im Sinne eines lebenslangen Lernprozesses.
Im Seminar möchten wir uns folgenden Fragen zuwenden:
- Wie können wir vor dem oben beschriebenen Hintergrund bei uns selbst und anderen positive Emotionen, Optimismus und Resilienz nähren, ohne das Leid oder das Schwierige zu missachten?
- Was können wir in helfenden Berufen für unsere mentale Gesundheit tun, um für andere präsent zu sein und gleichermaßen fürsorglich mit allem in uns selbst umzugehen?
- Wie Präsenz gestalten, um Menschen begleiten zu können, von deren Leid oder Schicksal wir uns mental auch schnell „infizieren“ lassen können?
Dafür bieten wir an:
- Bekömmliche Inputs aus den jüngeren Forschungen der Neurowissenschaften.
- Viele Übungen zur Kultivierung des Selbst-Mitgefühls, die auch mit anderen im Kontext von systemischer Beratung praktiziert werden können.
- Als besonderen Erfahrungsraum können Teilnehmer des Seminars im angeleiteten Kontakt mit Pferden eigene Absichten überprüfen, Wahl- und Entscheidungsmöglichkeiten erkennen und etwas über den eigenen Umgang mit angenehmen und unangenehmen Erlebnissen lernen.
- Eine für das "Da-Sein mit allen Sinnen" wie geschaffene Seminarumgebung in einem kleinen Dorf nahe Potsdam.
(Selbst)%20-%20Mitgef%C3%BChl%20kultivieren
Seminar-Nr.: 16SL-05-00
Kursbezeichnung: (Selbst) - Mitgefühl kultivieren
Datum: 26.05.2016 - 28.05.2016
Leitung: Cornelia Hennecke, Eva Pinkall
Ort: Stücken
Gebühr: 350,00 EUR



