Sonderseminare der GastdozentInnen

Diese Seminare werden von externen KollegInnen angeboten und können von allen InteressentInnen gebucht werden.

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Die Viel-Dimensionalität von Patchworkfamilien - eine therapeutische Herausforderung

Ein Werkzeug- und Theorieseminar

Die Patchworkfamilie ist anders als die klassische "Normalfamilie". Sie ist die moderne Großfamilie der Gegenwart. In ihr treffen zwei oder mehrere Familien-Kulturen aufeinander, die untereinander verbunden und wie in einem bunten Flickenteppich zusammengefügt werden wollen. Dabei gibt es noch keine Leitbilder wie in der Kernfamilie: "Vater-Mutter-Kind". Beziehungen und Rollen müssen neu definiert werden. Vertikale und horizontale Loyalitätsverflechtungen, für deren Bewältigung es bislang noch keine verbindlichen Erwartungen oder normativen Strategien gibt, sollten erkannt und so verändert werden, dass sie erforderliche Entwicklungsprozesse nicht be- bzw. verhindern. Das vielschichtige Gebilde der Patchworkfamilie ist somit extrem anfällig für mannigfache Störungen. Dabei gleicht keine Patchworkfamilie der anderen und dennoch gibt es Gemeinsamkeiten in der Grundstruktur.

In diesem Seminar werden wir durch die praktische Arbeit erweiterte Sichtweisen für das Leben in und das Arbeiten mit Patchworkfamilien und komplexen Familiensystemen entdecken und entwickeln.
Es besteht die Möglichkeit, eigene Fragestellungen sowie mitgebrachte "Fälle" einzubringen.

Zudem werden wir mit modifizierten Techniken, die sich für komplexe Lebensgemeinschaften eignen, wie z. B. der Umgang mit Familienskulpturen, Genogrammarbeit, Systemzeichnungen, Rollenvielfalt, Organisationspläne/Zeitpläne, etc. experimentieren.

In Form von Rollenspielen können sich die TeilnehmerInnen in die Erlebnis- und Bedeutungswelten von Menschen in Patchworkfamilien einfühlen, ein Gespür für die besonderen Konstellationen erhalten und therapeutische Unterstützungsmöglichkeiten entwickeln.

Leider sind alle Termine abgelaufen.

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Programm >> Seminare >> Sonderseminare der GastdozentInnen >> 2017 >> Manchmal muss man sich selber helfen ... Supervisionsmethoden für Nicht-SupervisorInnen

Manchmal muss man sich selber helfen ... Supervisionsmethoden für Nicht-SupervisorInnen

„Ich mache gute Arbeit. Gleichzeitig kann ich in Situationen kommen, in denen ich nicht mehr weiter weiß. Entweder am Fall, mit mir oder in der Beziehung zwischen dem Klienten/Patienten und mir. Das nehme ich als Anliegen mit in die nächste Supervision, aber die ist ja erst in sechs Wochen...“

Für solche Momente bieten wir Methoden zur Selbsthilfe und Selbsterfahrung aus medizinischer und psychologischer Perspektive.

In diesem Seminar leiten wir die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mittels vieler kreativer Methoden (unsere Lieblingsmethoden aus therapeutischer und supervisorischer Arbeit) zur Selbsthilfe. Hierfür schaffen wir eine offene Seminaratmosphäre mit Humor und ohne „Richtig“ oder „Falsch“.

Manchmal muss man sich selber helfen ... Supervisionsmethoden f%C3%BCr Nicht - Supervisoren.

Seminar-Nr.: 17SG-01-00

Datum: 20.09.2017 - 22.09.2017

Leitung: Jens Müller, André Ahrens

Ort: Hamm in Westfalen

Gebühr: 290,00 €

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Die Viel-Dimensionalität von Patchworkfamilien - eine therapeutische Herausforderung

Ein Werkzeug- und Theorieseminar

Die Patchworkfamilie ist anders als die klassische „Normalfamilie“. Sie ist die moderne Großfamilie der Gegenwart. In ihr treffen zwei oder mehrere Familien-Kulturen aufeinander, die untereinander verbunden und wie in einem bunten Flickenteppich zusammengefügt werden wollen. Dabei gibt es noch keine Leitbilder wie in der Kernfamilie: „Vater-Mutter-Kind“. Beziehungen und Rollen müssen neu definiert werden. Vertikale und horizontale Loyalitätsverflechtungen, für deren Bewältigung es bislang noch keine verbindlichen Erwartungen oder normativen Strategien gibt, sollten erkannt und so verändert werden, dass sie erforderliche Entwicklungsprozesse nicht be- bzw. verhindern. Das vielschichtige Gebilde der Patchworkfamilie ist somit extrem anfällig für mannigfache Störungen. Dabei gleicht keine Patchworkfamilie der anderen und dennoch gibt es Gemeinsamkeiten in der Grundstruktur.

In diesem Seminar werden wir durch die praktische Arbeit erweiterte Sichtweisen für das Leben in und das Arbeiten mit Patchworkfamilien und komplexen Familiensystemen entdecken und entwickeln. Es besteht die Möglichkeit, eigene Fragestellungen sowie mitgebrachte „Fälle“ einzubringen.

Zudem werden wir mit modifizierten Techniken, die sich für komplexe Lebensgemeinschaften eignen, wie z.B. der Umgang mit Familienskulpturen, Genogrammarbeit, Systemzeichnungen, Rollenvielfalt, Organisationspläne/Zeitpläne etc. experimentieren.

In Form von Rollenspielen können sich die TeilnehmerInnen in die Erlebnis- und Bedeutungswelten von Menschen in Patchworkfamilien einfühlen, ein Gespür für die besonderen Konstellationen erhalten und therapeutische Unterstützungsmöglichkeiten entwickeln.

Die Viel-Dimensionalit%C3%A4t von Patchworkfamilien - eine therapeutische Herausforderung.

Seminar-Nr.: 17SG-02-00

Datum: 17.10.2017 - 18.10.2017

Leitung: Thomas Gerling-Nörenberg

Ort: Melle / Nahe Osnabrück

Gebühr: 280,00 €

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