Sonderseminare der GastdozentInnen

Diese Seminare werden von externen KollegInnen angeboten und können von allen InteressentInnen gebucht werden.

Programm >> Seminare >> Sonderseminare der GastdozentInnen >> 2019 >> „Hilf dir doch selbst!“ – Self-Care für Therapeuten und Supervisorinnen

„Hilf dir doch selbst!“ – Self-Care für Therapeuten und Supervisorinnen

Wenn es um unsere Patienten, Klienten und Kunden geht, sprühen wir oft geradezu vor Ideen, was wir denn tun könnten, damit es diesen besser geht. Was die Fürsorge für unser eigenes Wohlbefinden angeht, brauchen wir jedoch hin und wieder etwas „Nachhilfe“.

Wir schnüren uns ein Care-Paket aus folgenden Zutaten:

  • Just the right thing: „gesunde“ Settings
  • Nature knows best: Hilfreiches aus der Natur
  • By the way:  schützende Interventionen für „zwischendurch“
  • Just balance: Pendeln zwischen Nähe und Distanz
  • GoodMoodFood: stärkendes Kochen und Essen
  • Slow Motion: Entspanntes für den Körper
  • Have a break: Tankstellen aufspüren und anzapfen
  • Be (re)creative: Kunst-volles in der Natur
  • Just you: eigene Beispiele herzlichst willkommen!

Bitte beachten: Mit der Anmeldung verbunden ist eine Buchung im Tagungshof für insgesamt ¤ 210,- DZ/Vollpension (in der Teilnahmegebühr nicht enthalten).

Hilf dir doch Selbst! - Self-Care f%C3%BCr Therapeuten und Supervisorinnen

Seminar-Nr.: 19SG-01-00

Datum: 12.04.2019 - 14.04.2019

Leitung: Anja Genius, Susanne Schmid

Ort: Schmerlenbach / Nahe Aschaffenburg

Gebühr: 400,00 €

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Programm >> Seminare >> Sonderseminare der GastdozentInnen >> 2019 >> Spielend (leicht) in der Supervision Prozesse deutlich machen - Die ESFB®-Methode in der Supervision

Spielend (leicht) in der Supervision Prozesse deutlich machen - Die ESFB®-Methode in der Supervision

In der Supervision sind die Wege zum Ergebnis des Klienten vielfältig. Einen neuen Weg bietet der Einsatz der ESFB®-Methode in der Supervision. In dieser Form der dynamischen Strukturaufstellung lösen Stellvertreter eine gruppendynamisch ausgerichtete Aufgabe. Supervisor/in und Supervisand sind Betrachter dieses Prozesses. Somit berücksichtigt die Supervision neben den Schilderungen des Supervisanden auch die gemeinsame Beobachtung. Lebendig wird der Bezugsrahmen der Supervision erweitert und die Hypothesenbildung vielfältig unterstützt. Mehrere Perspektiven helfen bei der Ergebnisfindung und machen Supervision zu einer nachhaltigen Erfahrung.

Die Teilnehmer/innen des praxisorientierten Seminars

  • lernen verschiedene Tools des erfahrungsorientierten Lernens kennen und probieren diese aus.
  • entwickeln an konkreten Beispielen aus der eigenen Praxis supervisorische Ansätze auf der Grundlage der ESFB®-Methode
  • lernen Steuerungsmöglichkeiten von gruppendynamischen Prozessen kennen.
  • finden oder festigen ihre eigene Grundhaltung in der Supervision

Während des gesamten Seminars haben die Teilnehmer viel Platz zum Experimentieren und zum Verinnerlichen der Methode. An den eigenen Fällen aus der Praxis üben Sie die ESFB®-Methode, Interventionsmöglichkeiten und Auswertungsschwerpunkte.

Spielend (leicht) in der Supervision Prozesse deutlich machen - Die ESFB Methode in der Supervision

Seminar-Nr.: 19SG-02-00

Datum: 29.04.2019 - 30.04.2019

Leitung: Jörg Finkenbeiner

Ort: Horrem / Nahe Kerpen

Gebühr: 303,00 €

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Programm >> Seminare >> Sonderseminare der GastdozentInnen >> 2019 >> Die Viel-Dimensionalität von besonderen Familienformen

Die Viel-Dimensionalität von besonderen Familienformen

Patchworkfamilien, Pflege-, Verwandtenpflege- und Adoptivfamilien – eine therapeutische Herausforderung

Ein Werkzeug- und Theorieseminar

Die Patchworkfamilie ist anders als die klassische „Normalfamilie“. Sie ist die moderne Großfamilie der Gegenwart. In ihr treffen zwei oder mehrere Familien-Kulturen aufeinander, die untereinander verbunden und wie in einem bunten Flickenteppich zusammengefügt werden wollen. Dabei gibt es noch keine Leitbilder wie in der Kernfamilie: „Vater-Mutter-Kind“. Beziehungen und Rollen müssen neu definiert werden. Vertikale und horizontale Loyalitätsverflechtungen, für deren Bewältigung es bislang noch keine verbindlichen Erwartungen oder normativen Strategien gibt, sollten erkannt und so verändert werden, dass sie erforderliche Entwicklungsprozesse zulassen.

Wird ein Kind/Jugendlicher in eine Pflege-, Verwandtenpflege- oder Adoptivfamilie aufgenommen, sind hier auch besondere Bedingungen für die Beratung/Begleitung der Familie angezeigt.

In diesem Seminar werden wir durch die praktische Arbeit erweiterte Sichtweisen für das Leben in und das Arbeiten mit diesen Familien und komplexen Systemen entdecken und entwickeln.

Es besteht die Möglichkeit, eigene Fragestellungen sowie mitgebrachte „Fälle“ einzubringen.

Zudem werden wir mit modifizierten Techniken, die sich für komplexe Lebensgemeinschaften eignen, wie z.B. der Umgang mit Familienskulpturen, Genogrammarbeit, Systemzeichnungen, Rollenvielfalt, Organisationspläne/Zeitpläne etc., experimentieren.

In Form von Rollenspielen kann sich in die Erlebnis- und Bedeutungswelten von Menschen in diesen Familienformen einfühlt, ein Gespür für die besonderen Konstellationen und therapeutische Unterstützungsmöglichkeiten entwickelt werden.

Die Viel-Dimensionalit%C3%A4t von besonderen Familienformen - Patchworkfamilien, Pflege-, Verwandtenpflege- und Adoptivfamilien - eine therapeutische Herausforderung.

Seminar-Nr.: 19SG-03-00

Datum: 19.11.2019 - 20.11.2019

Leitung: Thomas Gerling-Nörenberg

Ort: Melle / Nahe Osnabrück

Gebühr: 280,00 €

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