Angebote außerhalb der Curricula

Die Angebote außerhalb der Curricula können als Einzelseminare von allen Interessenten gebucht werden. Sie gelten nicht als Bestandteil der Ausbildungen.

Seminarangebot 2018

Programm >> Seminare >> Sonderseminare der Dozenten >> 2018 >> Aus der Mitte - In die Kraft

Aus der Mitte - In die Kraft

Die eigene Präsenz entfalten

An diesem Wochenende werden wesentliche Übungen aus der „Initiatischen Schwertarbeit“ gezeigt. Ziel ist es, neue Erfahrungen von Kraft, Bewusstheit und Anbindung an sich selbst zu machen. Wir nutzen dabei das Schwert im Sinne des japanischen katsujin-ken – d.h. das Schwert, das „zum wahren Leben erweckt“.

Es geht uns also in diesen zwei Tagen um eine innere Arbeit. Das Schwert ist dabei Spiegel und Ausdruck, wie wir mit uns und in der Welt da sind und wie wir in ihr handeln.

Folgende Aspekte werden erkundet:

  • Zentrierung und Erdung durch Körperübungen, die uns anbinden an unser Hara (= Quelle des Lebens)
  • Sich führen lassen von den inneren Kräften - der inneren Stimme vertrauen und ihr folgen
  • Durchschneiden von Vorstellungen, Konzepten und Blockaden
  • Ins Lot kommen - Sitzen in Stille
  • Bei sich und dem Anderen sein können
  • Rangehen und weichen können
  • Schärfen der eigene Wahrnehmungs- und Resonanzkräfte
  • Reflexion und Vertiefung des Erfahrenen durch Austausch in der Gruppe

Geübt wird die überwiegende Zeit in unterschiedlichen Paarkonstellationen. Für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden von meiner Seite Holzschwerter (Boken) gestellt. Bitte bequeme Kleidung und Socken mitbringen. Die TN-Zahl ist auf 16 Personen begrenzt.

Aus der Mitte - In die Kraft

Seminar-Nr.: 18SL-22-00

Datum: 07.07.2018 - 08.07.2018

Leitung: Bettina Romana Grote

Ort: Grasellenbach i. Odenwald

Gebühr: 240,00 €

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Programm >> Seminare >> Sonderseminare der Dozenten >> 2018 >> Schuld, Scham und Verzeihen Übernachtung im Seminarhaus

Schuld, Scham und Verzeihen Übernachtung im Seminarhaus

Die treuen Begleiter in Therapie und Beratung

Schuld und Scham tragen oft zu der Entstehung und Aufrechterhaltung dysfunktionaler Kommunikationsmuster sowie psychischer Erkrankungen bei. Welche Rolle spielt darin das Verzeihen bzw. das Loslassen?

Diese drei Grundthemen sozialen Seins werden intensiv erkundet und Methoden und Herangehensweisen für den Beratungs- bzw. Therapiealltag in Übungen erprobt:

  • Sind Schuldgefühle eigentlich Gefühle oder primär Gedankenkonstrukte? Welchen Nutzen haben sie und für wen? Gedachte versus reale Schuld
  • Und die reale Schuld – wie hält man die aus? Was tun? Wenn die Angst vor Trauer und Verzweiflung übermächtig ist ...
  • Scham – ein unerträgliches Gefühl. Vollkommen entblößt und dann?
  • Die Kraft der Scham – als Hüterin der Würde, der Grenzen und der eigenen Identität
  • Unterschiede bzw. Zusammenhänge von Schuld und Scham
  • Was bedeutet Verzeihen und wie mache ich das? Selbstliebe, Loslassen, Vergessen? Und was ist mit dem Schmerz?
Schuld, Scham und Verzeihen. Die treuen Begleiter in Therapie und Beratung. Die treuen Begleiter in Therapie und Beratung.

Seminar-Nr.: 18SL-13-00

Datum: 13.07.2018 - 15.07.2018

Leitung: Bettina Romana Grote

Ort: Grasellenbach im Odenwald

Gebühr: 350,00 €

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Programm >> Seminare >> Sonderseminare der Dozenten >> 2018 >> Täterarbeit ist Opferschutz – (bloß) ein Reframing? Übernachtung im Seminarhaus

Täterarbeit ist Opferschutz – (bloß) ein Reframing? Übernachtung im Seminarhaus

Systemisch arbeiten mit Tätern? Geht das überhaupt?

Das Thema Gewalt lädt dazu ein, Täter und Opfer zu definieren. Hierdurch entsteht die Verführung, als BeraterIn die Einladung in die Retterrolle anzunehmen. Hinzu kommt, dass Täterarbeit häufiger im verpflichtenden Kontext beginnt, in dem offene sowie verdeckte Anfeindungen und grenzüberschreitendes Verhalten sichtbar werden. Ist es in einer derartigen Konstellation überhaupt vorstellbar, allparteilich zu arbeiten? Ist es (moralisch) überhaupt vertretbar, Tätern wertschätzend und respektvoll hinsichtlich der eigenen Lösungen zu begegnen?

Rund um das Thema Gewalt stellen sich wiederkehrend ähnliche Fragen: Geht von den Menschen eine Bedrohung aus und welche notwendigen Schutzmaßnahmen leiten sich daraus für wen ab? Wer ist Schuld? Sollten Gewaltausübende bestraft werden oder benötigen sie Hilfe? Hierbei lassen wir uns insbesondere von unseren eigenen (Gewalt-) Erfahrungen und (moralischen) Einstellungen, die permanent auf einer Hintergrundfolie mitlaufen, einwickeln. Es lohnt sich, die eigenen Konzepte zu hinterfragen, um mehr Handlungsflexibilität in der therapeutischen Arbeit zu erhalten.

In diesem Seminar möchten wir uns mit Grenzen und Möglichkeiten beschäftigen, systemisch mit (Gewalt-) Tätern zu arbeiten. Folgende Themen/Schwerpunkte möchten wir theoretisch und mit praktischen Übungen behandeln:

  • Wie ist meine eigene Haltung zu Gewalt?
  • Wie verhalte ich mich, wenn ich mit dieser Thematik konfrontiert werde?
  • Welche Rahmenbedingungen benötige ich, um mit dieser Thematik zu arbeiten?
  • Gesellschaftlicher Umgang mit dem Thema Gewalt
  • Welche Aspekte der Eigensicherung sind zu beachten?
  • Umgang mit Wirklichkeitskonstruktionen im Kontext von Schuld und Unschuld / Täter und Opfer
  • Definitionen als Wirklichkeitskonstruktion
  • Konzepte in der Arbeit mit gewaltausübenden Männern

Eigene Fallbeispiele sind mehr als willkommen!

T%C3%A4terarbeit ist Opferschutz - (blo%C3%9F) ein Refraiming?

Seminar-Nr.: 18SL-14-00

Datum: 27.08.2018 - 29.08.2018

Leitung: Hagen Böser, Janina Timmermann

Ort: Herzogenrath / Nahe Aachen

Gebühr: 350,00 €

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Programm >> Seminare >> Sonderseminare der Dozenten >> 2018 >> Jung führt Alt! – Alt folgt Jung? Übernachtung im Seminarhaus

Jung führt Alt! – Alt folgt Jung? Übernachtung im Seminarhaus

Ist eine Führungskraft deutlich jünger oder kürzer im Unternehmen als ihre Mitarbeiter, stellt dies häufig beide Seiten vor emotionale und soziale Herausforderungen. Im Seminar sind Vertreter beider Positionen herzlich willkommen! Wir fokussieren uns auf folgende Themen:

  • Soziogramm- und Aufstellungsarbeit im Kontext von Unterstellungsverhältnissen
  • Von hinten in Führung gehen: Als junge Leitung Akzeptanz und Folgebereitschaft ­erzeugen
  • Von unten Verantwortung tragen: Als erfahrene Fachkraft Eigenes wirksam beisteuern
  • Fordernde Themen (Zielvereinbarung, Beurteilung, Rückmeldung) angemessen gestalten
  • Das Team als Resonanzfläche für diese Führungskonstellation beobachten und nutzen

Das Seminar richtet sich auch an Teilnehmer ohne systemische Qualifikation, aber mit konkretem themenspezifischen Beratungsbedarf. Die Übernachtung im Tagungshaus ist fakultativ.

Jung f%C3%BChrt Alt! - Alt folgt Jung?

Seminar-Nr.: 18SL-15-00

Datum: 08.10.2018 - 10.10.2018

Leitung: Eva Kaiser-Nolden

Ort: Vallendar / Nahe Koblenz

Gebühr: 375,00 €

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Programm >> Seminare >> Sonderseminare der Dozenten >> 2018 >> Sich Zeit für sich nehmen Übernachtung im Seminarhaus

Sich Zeit für sich nehmen Übernachtung im Seminarhaus

Retreat für Menschen in heilenden und helfenden Berufen

Wie oft empfehlen wir unseren Klienten/Patienten, sich Zeit für sich zu nehmen. Gleichzeitig wissen wir, wie schwierig das im Alltag ist, und tun es für uns selbst nicht.

Sich für diese Tage anzumelden, bedeutet sich Zeit für sich zu nehmen. Wir nennen diese Tage Retreat, weil die eigene Erfahrung und Erholung bewusst im Vordergrund stehen soll. Dabei kann das Lernen für die Arbeit nebenbei geschehen.

Es hat sich als hilfreich erwiesen, sich in solchen Tagen einen strukturierten Tagesplan (von 7.30 bis 21.30 Uhr) zu geben, der feste Zeiten der Meditation, der Selbstreflexion allein für sich und im Austausch mit anderen beinhaltet und anderes mehr:

  • Formale Praxis (Sitz- und Gehmediationen)
  • Bewusstheit für den Körper (Bodyscan, Yoga)
  • Mitgefühlspraxis für sich selbst und andere
  • Poesie und Musik
  • Stille und Schlafen

Die Tage geben die Möglichkeit, Energie und Richtung (Hin zu ...) aufzutanken.

Bequeme Kleidung, Sitzkissen oder Meditationsbank und Yogamatte sollten mitgebracht werden. Arbeitsaufträge für die Tage sollten zu Hause gelassen werden.

Leider sind alle Termine abgelaufen.

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Programm >> Seminare >> Sonderseminare der Dozenten >> 2018 >> Hocheskalierende Elternkonflikte keine Übernachtung erforderlich

Hocheskalierende Elternkonflikte keine Übernachtung erforderlich

Navigation in stürmischen Gewässern

Profis in Erziehungsberatung, Therapie und Jugendhilfe sind nicht selten mit Eltern oder bereits getrennten Eltern konfrontiert, die sich zunehmend in eskalierenden Konflikten bewegen. Das Erarbeiten gemeinsamer Lösungen und neuer Perspektiven wird dann oft zu einer kraftzehrenden Herausforderung.

In diesem Workshop werden Dynamiken von Eskalationen aus einer systemischen Perspektive untersucht und konkrete Optionen systemischen und gewaltlosen Vorgehens vorgestellt, um strittige Eltern durch schwierige und stürmische Gewässer zu navigieren.

Folgende Themen sollen in diesem Workshop eine Aufmerksamkeit bekommen:

  • Maßnahmen der Deeskalation
  • Entgiftende Gesprächsführung
  • Umgang mit Scham und Beschämung
  • Umgangsregelungen und Absprachen treffen
  • „Maßnahmen gegen Seekrankheit“ – Self-care für BeraterInnen
Hocheskalierende Elternkonflikte - Navigation in st%C3%BCrmischen Gew%C3%A4ssern.

Seminar-Nr.: 18SL-17-00

Datum: 18.10.2018 - 19.10.2018

Leitung: Dennis Haase

Ort: Hannover

Gebühr: 220,00 €

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Programm >> Seminare >> Sonderseminare der Dozenten >> 2018 >> Von Moment zu Moment keine Übernachtung erforderlich

Von Moment zu Moment keine Übernachtung erforderlich

Die Praxis der Achtsamkeit in Beratung, Therapie und im Alltag

„Achtsamkeit ist jenes Gewahrsein, das entsteht, wenn sich die Aufmerksamkeit mit Absicht und ohne zu bewerten auf die Erfahrungen richtet, die sich von Moment zu Moment entfalten.“
Jon Kabat-Zinn

Ansätze der Achtsamkeitspraxis haben vielen Menschen zu einem hilfreicheren Umgang mit stressigen Situationen, mit körperlichen und seelischen Schmerzen verholfen. In den letzten Jahren entwickelten sich viele Konzepte, die alte Meditationsformen wie Vipassana und Zen-Meditation und Angebote des westlichen Gesundheitssystems miteinander in Dialog brachten und bereits vielen Menschen geholfen haben. Im Bereich der Gesundheitsfürsorge und Behandlung sogenannter chronischer Erkrankungen ist dabei MBSR (mindfulness based stress reduction) zu nennen. Im Rahmen der Psychotherapie stößt man rasch auf ACT (Acceptance and Commitment Therapy). Beide Konzepte beschäftigen sich im Kern mit zwei schlichten Worten: Menschen leiden. Sie bieten Sichtweisen und Übungen an, die viele Parallelen zu systemischem Denken und Handeln und dessen Prämissen erkennen lassen.

Die beiden Seminartage führen in die Grundlagen und einige formale Übungen der Achtsamkeitspraxis ein und stellen die genannten Ansätze kurz vor. Übungen verdeutlichen die Zusammenhänge vor allem mit Systemischer Beratung und Therapie.

Das Seminar kann aber auch für andere Berufsfelder sehr sinnvoll und passend sein. Es ist nicht
auf rein beraterische oder therapeutische Berufe beschränkt.

Eine Yogamatte oder Ähnliches für einige Körperübungen und bequeme Kleidung machen das Üben einfacher. Ich freue mich auf Sie!

Bitte beachten Sie: Eine Übernachtung in Berlin ist hier selbst zu organisieren.

Von Moment zu Moment - Die Praxis der Achtsamkeit in Beratung, Therapie und im Alltag.

Seminar-Nr.: 18SL-18-00

Datum: 15.11.2018 - 16.11.2018

Leitung: Tom Pinkall

Ort: Berlin

Gebühr: 200,00 €

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Programm >> Seminare >> Sonderseminare der Dozenten >> 2018 >> Humor und Leichtigkeit in Therapie, Beratung und Supervision Übernachtung im Seminarhaus

Humor und Leichtigkeit in Therapie, Beratung und Supervision Übernachtung im Seminarhaus

„Vielleicht wird alles viel leichter“
Postkarten-Weisheit

Therapie ohne Humor ist witzlos (...)
Simon/Rech-Simon

Die positiven Wirkungen von Humor sind auch für den Kontext Therapie und Beratung hinreichend beschrieben. Wir wollen in diesem Seminar erkunden, wie es BeraterInnen und TherapeutInnen gelingen kann humorvolle Perspektiven in festgefahrenen Beratungsverläufen zu entwickeln und einzunehmen, um belastende Themen für BeraterInnen und KlientInnen (Kinder, Erwachsene, Teams) bekömmlicher und leichter zu gestalten. Konkrete Interventionen werden vermittelt und können an mitgebrachten Fallanfragen erprobt werden.

Energetisiert vom Borkumer Hochseeklima arbeiten wir im Seminarhaus Haus Alter Leuchtturm.

Humor und Leichtigkeit inTherapie, Beratung und Supervision.

Seminar-Nr.: 18SL-19-00

Datum: 19.11.2018 - 22.11.2018

Leitung: Dennis Haase

Ort: Borkum

Gebühr: 410,00 €

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Train the Trainer Übernachtung im Seminarhaus

Systemische „Anleitung“ zur Seminargestaltung

Dieses Seminar ist Resultat vieler Anfragen an uns wie z.B.: „Meine Einrichtung hat mir angeboten, eine hausinterne Fortbildung zu halten. Wie mache ich das denn jetzt, ich will das unbedingt gut machen?“ Für diese und ähnliche Situationen ist das Seminar konzipiert. Ziel des Seminars ist die Vermittlung didaktischer Inhalte und Trainerkompetenzen.

  • Neurodidaktik des Lernens und Lehrens
  • Koevolutive und hypnosystemische Prozesse der Seminargestaltung
  • System „Gruppe“ und mögliche Rollenbeschreibungen
  • Umgang mit Seminarkatastrophen
  • Die Pareto-Regel für Seminare
  • Embodiment (Sprache, Körper, Stimme und Haltung)

Leider sind alle Termine abgelaufen.

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