Angebote außerhalb der Curricula

Die Angebote außerhalb der Curricula können als Einzelseminare von allen Interessenten gebucht werden. Sie gelten nicht als Bestandteil der Ausbildungen.

Seminarangebot 2017

Programm >> Seminare >> Sonderseminare der Dozenten >> 2017 >> 3x3 ACT - systemisch: Akzeptanz- und Commitmenttherapie

3x3 ACT - systemisch: Akzeptanz- und Commitmenttherapie

ACT ist ein handlungsorientierter Psychotherapieansatz, der in den letzten Jahren vor allem in Amerika und Australien entwickelt wurde. Er kann als Brücke zwischen der Systemischen Therapie und der Verhaltenstherapie verstanden werden. Die Schwerpunkte dieses Ansatzes, der auf Achtsamkeitspraxis basiert, sind die Arbeit mit Akzeptanz und Werten sowie die konkrete Umsetzung dieser Themen durch eigenes Handeln. ACT regt dazu an, den Umgang mit Leiden neu zu erleben, verbunden mit Anerkennung, Akzeptanz und dem Vorhaben, sich vom Leiden nicht davon abhalten zu lassen, das Leben zu leben, das ich leben möchte.

ACT ist ein störungsunspezifisches Therapiemodell, dessen Wirksamkeit in vielen Studien bei den unterschiedlichsten Symptomen (Angst, Depression, Trauma, Sucht etc.) nachgewiesen werden konnte. Dabei lassen sich viele Vorgehensweisen sowohl vor dem Denkmodell von ACT wie vor einem systemisch-konstruktivistischen Hintergrund verstehen. Beide Ansätze miteinander im Dialog zu sehen, in ihrer Ähnlichkeit und Unterschiedlichkeit zu nutzen und sie weiterzuentwickeln ist unser Anliegen mit dieser Sonderseminarreihe.

Die Seminare beginnen jeweils am ersten Tag um 11.00 Uhr und enden am dritten Tag um 16.00 Uhr.

3x3 ACT-Systemisch: Akzeptanz- und Commitmenttherapie

Seminar-Nr.: 17SL-03-00

Datum: 01.02.-03.02.2017
12.06.-14.06.2017
13.12.-15.12.2017

Leitung: Hagen Böser, Tom Pinkall, Mirjam Tanner, Judith Alder

Ort: Grasellenbach i. Odenwald

Gebühr: 930,00 €

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Programm >> Seminare >> Sonderseminare der Dozenten >> 2017 >> Die Genauigkeit der Sprache und ihre Auswirkung auf Therapie, Beratung und Supervision

Die Genauigkeit der Sprache und ihre Auswirkung auf Therapie, Beratung und Supervision

Therapie, Beratung und Supervision spielen sich weitgehend im Bereich von Sprache ab. Man kann verschiedene Arten therapeutisch-supervisorischen Sprechens unterscheiden – z.B. metaphorisches, problem- versus lösungsorientiertes oder nondirektives versus direktives. Das Ergebnis jedes Gespräches hängt auch vom Stil gewählter Sprachfiguren ab. Auch wenn der Philosoph Gadamer sagt, wir führen nicht das Gespräch, sondern das Gespräch führe uns, entscheiden TherapeutInnen, BeraterInnen und SupervisorInnen doch, welchen Stil sie bevorzugen und benutzen.

Im Seminar soll vermittelt, gezeigt und geübt werden:

  • Eine Sensibilisierung für jeweils vorherrschende oder von den Beteiligten gewählte Sprachstile - bei sich und bei anderen.
  • Eine Unterscheidung zwischen „Klartext“ und anderen Spielerstilen (z.B. metaphorischen). Zum Klartext gehört die Fähigkeit, aus „verdichtetem Sprechen“ eine „verdünnte Sprache“ zu machen. Was damit gemeint ist, wird ebenso vermittelt wie die Grammatik und die Regeln von Klartext.

Wir werden uns das alles in den verschiedenen konzeptuellen und praktischen Varianten ansehen und üben: Anhand von gezeigtem Material, bei der Erforschung des eigenen Sprachspiels, als Beobachtungsinstrument bei der Beobachtung von Gesprächen anderer und im Rollenspiel.

Leider sind alle Termine abgelaufen.

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Programm >> Seminare >> Sonderseminare der Dozenten >> 2017 >> SYSTEMISCHE FRISCHZELLENKUR: Den systemischen Handwerkskoffer öffnen

SYSTEMISCHE FRISCHZELLENKUR: Den systemischen Handwerkskoffer öffnen

Im alltäglichen Arbeiten entwickeln sich bewährte Arbeitsstrategien, an die wir uns zunehmend gewöhnen. Dadurch kann Vielfalt eingeschränkt werden und können Wege zu einem Teil unserer Ressourcen blockiert sein.

Ziel des Seminars ist es, mit Vielfalt zu experimentieren, Altes aus neuen Blickwinkeln zu betrachten und Neues auf seine Brauchbarkeit für den eigenen beruflichen Kontext zu überprüfen.

Es werden systemische Methoden aufgefrischt, vertiefend geübt, neue vorgestellt sowie ein Transfer auf die jeweiligen Arbeitskontexte angeregt. Das Methodenspektrum bezieht sich auf systemische Einzel-, Paar-, Gruppen- und familientherapeutische Settings:

  • Schutzengel-Modell
  • Tetralemma, Problemaufstellung, FragenStellen, Glaubenspolaritätenaufstellung
  • Wirklichkeits-, Möglichkeits- und Zielräume (Raummodell)
  • Systemische Fragetechniken
  • Hypothesen-Fragen-Transfer
  • Reflecting Team in Variationen
  • Systemblume
  • Formen der Systembeschreibung
  • Auftragskarussell
  • MIT
  • Achtsamkeitspraxis
  • Ressourcenfokussierung
  • Werte-Kompass
  • Timeline-Arbeiten
  • Stopp-Interventionen
  • Anleitung zum Gesundheitsbild
  • Systemisches Problemverständnis
  • Ambivalenzwippe

Aus dieser Speisekarte wählen die TeilnehmerInnen ihr eigenes Menü. Zur Verfeinerung sind Fälle aus der eigenen Praxis erwünscht, jedoch nicht notwendig. Dieser Kurs richtet sich an TeilnehmerInnen mit systemischer Vorerfahrung.

Leider sind alle Termine abgelaufen.

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Programm >> Seminare >> Sonderseminare der Dozenten >> 2017 >> Relax - nothing is under control

Relax - nothing is under control

Von der Angst-Störung zur Lebendigkeit im unsicheren Raum

Dies ist das erste in einer Reihe von Seminaren zum Therapieschulen übergreifenden Umgang mit Störungsbildern in Therapie und Beratung.

Angst als generelles Phänomen und die verschiedenen Formen der Angststörungen werden im Zentrum des Seminars stehen. Dabei wird es um folgende Schwerpunkte gehen:

  • „Angst“, „Störung“ und Symptome aus systemischer Sicht
  • Verschiedene Methoden zur Arbeit mit akuten Angstzuständen und generalisierten Ängsten und Sorgen
  • Von der verhaltenstherapeutischen Exposition zur hilfreichen Begegnung mit sich im Ausnahmezustand – auch wenn das Nervensystem verrückt spielt
  • Ich, die Angst und wer noch? Hypnosystemisch-ressourcenorientierte Anteilearbeit
  • Und was ist mit der Wut? - Über mögliche Antagonisten der Angst
  • Die Beziehung zum Symptom: Symptom - Abwerter - Beobachter
  • Existenzielle Dimension: Die Begegnung mit Vergänglichkeit, Verwundbarkeit und sozialem Verstoß verstehen lernen. Wie kann dies zur verbindenden Dimensionen unseres Menschseins werden?
  • Hypnotisiert von der Angst? Was macht mir als BeraterIn und TherapeutIn Angst? Was macht mir Angst und Sorge bei der Arbeit mit KlientInnen mit starken Ängsten? Wie gehe ich damit in mir und in dem Beratungs-/Therapiesetting kompetent und nährend um?

Unser Vorgehen besteht aus einer Mischung von kurzen Theorieeinheiten, wenigen Demonstrationen, viel Raum für Übungsmöglichkeiten mit den vorgestellten Techniken in Kleingruppen sowie Selbsterfahrungsanteilen, um dem eigenen Umgang mit dem Thema Angst auf die Spur zu kommen und den eigenen Handlungsspielraum zu erweitern. Dabei werden wir auch körpertherapeutische und achtsamkeitsbasierte Übungen einsetzen und uns in der Gewichtung der verschiedenen Anteile an den Bedürfnissen der TeilnehmerInnen orientieren.

Leider sind alle Termine abgelaufen.

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Programm >> Seminare >> Sonderseminare der Dozenten >> 2017 >> Systemisches Arbeiten in der Kinder- und Jugendhilfe

Systemisches Arbeiten in der Kinder- und Jugendhilfe

In der ambulanten und stationären Kinder- und Jugendhilfe begegnen uns alltäglich anspruchsvolle Familien und herausfordernde Arbeitssituationen. In seiner Vielfältigkeit bietet der Arbeitskontext Kinder- und Jugendhilfe reichhaltige Anwendungsfelder für systemisches Denken und Handeln.

In diesem Seminar geht es um verschiedene systemische Ideen und Methoden, die sich im Arbeits- und Beratungskontext der ambulanten und stationären Jugendhilfe anwenden lassen:

  • Systemisches Denken und Handeln in der Kinder- und Jugendhilfe: vom systemischen Verständnis von Verhaltensweisen bis zu systemischen Perspektiven auf die Kooperation mit anspruchsvollen Familien
  • Systemische Fragen und Methoden in Beratungs- und anderen Gesprächssituationen: Ressourcen, Lösungen und Ambivalenzen im Blick behalten
  • Arbeiten mit Einzelnen und mit größeren Familiensystemen: unterschiedliche Rollen und Rollendynamiken, Erwartungs-Erwartungen, Kommunikations- und Umgangsformen berücksichtigen und wertschätzen
  • Zwangs- oder Pflichtkontexte: besondere Herausforderungen und Herangehensweisen im Auftragsdreieck zwischen Jugendamt, Familie und Helfersystem
  • Umgang mit anderen herausfordernden Situationen: wie kindeswohlgefährdendes Verhalten, Gestaltung von Rückführungen und die Arbeit mit Eltern, auch wenn sie nicht anwesend sind
Systemisches Arbeiten in der Kinder- und Jugendhilfe

Seminar-Nr.: 17SL-15-00

Datum: 06.09.2017 - 08.09.2017

Leitung: Andreas Klink

Ort: Essen

Gebühr: 290,00 €

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Programm >> Seminare >> Sonderseminare der Dozenten >> 2017 >> Systemisch Führen - ein beobachtbares Phänomen in Organisationen

Systemisch Führen - ein beobachtbares Phänomen in Organisationen

Seit einigen Jahren findet sich der Begriff des „Systemisch Führen“ an den Universitäten, in den Bücherregalen und in den Katalogen der Weiterbildungsinstitute. Eine „neue Sau“, die durchs Dorf gejagt wird, um auf der Welle des mittlerweile anerkannten Systemischen Modells zu reiten? Doch was bedeutet Führung, wenn wir diesen Begriff vor dem Hintergrund der Kybernetik 2. Ordnung denken und von nicht instruierbaren Systemen ausgehen? Kann Führung dann überhaupt gelingen? Wir wollen einen neugierigen Blick auf das Modell und den Diskurs werfen und an konkreten Beispielen unseren Möglichkeitsraum erweitern.

  • Systemisch Führen - eine Frage der Haltung
  • Einbindung eigener Rollenbilder, und -modelle von Führung auf dem Weg zur Entdeckung meiner Führungspotenziale
  • Die hohe Kunst des multiperspektivischen Arbeitens impliziert das Verlassen der Hierarchie zu Gunsten einer Gemeinschaftsleistung
  • Die zirkuläre Schleife als Denkmodell für die Entwicklung von Interventionen einer Führungskraft nutzbar machen
  • Kommunikations- und Kooperationsarchitekturen in Systemen entwerfen – Transferübungen für die Praxis in Team, Abteilung und Organisation erproben

Leider sind alle Termine abgelaufen.

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Programm >> Seminare >> Sonderseminare der Dozenten >> 2017 >> Von Moment zu Moment

Von Moment zu Moment

Die Praxis der Achtsamkeit in Systemischer Beratung und Therapie

„Achtsamkeit ist jenes Gewahrsein, das entsteht, wenn sich die Aufmerksamkeit mit Absicht und ohne zu bewerten auf die Erfahrungen richtet, die sich von Moment zu Moment entfalten.“ Jon Kabat-Zinn

Ansätze der Achtsamkeitspraxis haben vielen Menschen zu einem hilfreicheren Umgang mit stressigen Situationen, mit körperlichen und seelischen Schmerzen verholfen. In den letzten Jahren entwickelten sich viele Konzepte, die alte Meditationsformen wie Vipassana und Zen-Meditation und Angebote des westlichen Gesundheitssystems miteinander in Dialog brachten. Im Bereich der Gesundheitsfürsorge und Behandlung sogenannter chronischer Erkrankungen ist dabei MBSR (mindfulness based stress reduction) zu nennen. Im Rahmen der Psychotherapie stößt man rasch auf ACT (Acceptance and Commitment Therapy).

Beide Konzepte beschäftigen sich im Kern mit zwei schlichten Worten: Menschen leiden. Sie bieten Sichtweisen und Übungen an, die viele Parallelen zu systemischem Denken und Handeln und dessen Prämissen erkennen lassen.

Die Seminartage führen in die Grundlagen und einige formale Übungen der Achtsamkeitspraxis ein und stellen die genannten Ansätze kurz vor. Übungen verdeutlichen die Zusammenhänge vor allem mit Systemischer Beratung und Therapie.

Eine Yogamatte oder Ähnliches für einige Körperübungen und bequeme Kleidung machen das Üben einfacher.

Bitte beachten Sie: Eine Übernachtung in Berlin ist hier selbst zu organisieren.

Von Moment zu Moment - Die Praxis der Achtsamkeit in Beratung und Therapie

Seminar-Nr.: 17SL-17-00

Datum: 16.10.2017 - 17.10.2017

Leitung: Tom Pinkall

Ort: Berlin

Gebühr: 200,00 €

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Macht Führung Sinn

Von der Zukunft her führen - (in) Veränderung sein

In diesem Seminar befassen wir uns, stark an Ihrer beruflichen Praxis orientiert, mit zentralen Aspekten und Interdependenzen von Führung, Macht und Sinn. Dabei erhalten Sie die Möglichkeit, über Übungen, kollegiale Fallberatung und ein persönliches Leadership-Journal handlungsorientiert an Ihren Führungsthemen zu arbeiten und über die Funktionen und Dynamiken um Führung in Ihren Organisationen nachzudenken.

Eine wichtige Säule des Seminars ist der Ansatz der Theory U (www.presencing.com) nach Otto Scharmer. Wichtige von ihm beschriebene Prozesse werden erklärt, reflektiert und in Übungen erfahrbar gemacht.

Inhalte des Seminars:

  • Einführung in den Ansatz der „Theory U“
  • Selbstführung: eigene Werte und Prägungen reflektieren
  • Führungsaufgaben: Mitarbeitende orientieren, unterstützen, fordern, fördern
  • Führungskompetenzen: Selbstwahrnehmung, Bereitschaft zur Veränderung und Kooperation
  • Einführung in grundlegende Denkmodelle von ACT (Acceptance and Commitment Therapy) und deren Implikationen und Ressourcen für Führungsfragen

Wir freuen uns, Sie in Berlin willkommen zu heißen: Bitte buchen Sie für dieses Seminar selbst eine Übernachtung für sich.

Macht F%C3%BChrung Sinn

Seminar-Nr.: 17SL-18-00

Datum: 16.11.2017 - 17.11.2017

Leitung: Tom Pinkall, Hinrich Mercker

Ort: Berlin

Gebühr: 450,00 €

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Programm >> Seminare >> Sonderseminare der Dozenten >> 2017 >> Compassion Focused Therapy (CFT)

Compassion Focused Therapy (CFT)

Mitgefühl in der Psychotherapie

Das zentrale Thema der „Compassion Focused Therapy“ (CFT) ist „Selbstmitgefühl und Mitgefühl“. Ziel ist es, gerade bei Menschen, die in helfenden Systemen arbeiten, Mitgefühl als wesentliches Element ihrer Arbeit zu fördern und zu erhalten. CFT bietet neue Herangehensweisen und Zugänge zu diesem Themenkomplex. Den schmalen Grat zwischen Mitfühlen und Mitleiden für sich bewusst zu machen und zu erkunden, ist eine wichtige Prophylaxe für Burn-out.

In den buddhistischen Traditionen gibt es viele alte Übungen, um Mitgefühl zu trainieren. Prof. Paul Gilbert hat sich mit Choden (einem südafrikanischen Rechtsanwalt, der tibetischer Mönch in Schottland wurde) zusammengetan. Sie haben westliche Psychologie mit tibetischem Wissen und Übungen verbunden und daraus diesen mitgefühlsfokussierten Psychotherapieansatz entwickelt. Er verbindet Konzepte aus der Evolutionstheorie, der Bindungstheorie, den Neurowissenschaften und den tibetischen buddhistischen Lehren.

Das Seminar wird in Englisch gehalten und deutsch übersetzt.

Compassion Focus Therapie (CFT) - Mitgef%C3%BChl in der Psychotherapie

Seminar-Nr.: 17SL-19-00

Datum: 20.11.2017 - 24.11.2017

Leitung: Hagen Böser, Tom Pinkall

Ort: Grasellenbach i. Odenwald

Gebühr: 470,00 €

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Programm >> Seminare >> Sonderseminare der Dozenten >> 2017 >> „Beziehungs-Weise Vertrauen“ - Förderung guter Zusammenarbeit in Therapie, Beratung und Coaching

„Beziehungs-Weise Vertrauen“ - Förderung guter Zusammenarbeit in Therapie, Beratung und Coaching

Wie schaffen wir es, eine gute Kooperation zu unseren KundInnen und KlientInnen herzustellen und somit Vertrauen und ein „Sich-Einlassen in eine konstruktive Beziehung“ zu fördern? Welche Bedeutung haben Investitionen in die Beziehungsqualität zu unseren KlientInnen und KundInnen im gemeinsamen Prozess? Und wie können wir diese Qualität verbessern, auch wenn es nicht so gut läuft?

In diesem Seminar werden vielfältige Methoden des Aufbaus einer guten Zusammenarbeit zwischen BeraterInnen, KlientInnen und KundInnen vorgestellt und ausprobiert. Auch werden Krisen im Beratungsverlauf betrachtet und nach Aspekten der Verbesserung des Kontaktes untersucht sowie Ideen und Methoden dazu vorgestellt und erarbeitet.

Leider sind alle Termine abgelaufen.

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