Approbationsausbildung Systemische Therapie

Das IF Weinheim ist vom Regierungspräsidium Stuttgart als staatliches Ausbildungsinstitut für Systemische Therapie bei Erwachsenen anerkannt. Die Ausbildung kann berufsbegleitend über 5 Jahre oder in Vollzeit (mind. 3 Jahre) absolviert werden und schließt mit der Berufsbezeichnung „Psychologische Psychotherapeutin/Psychologischer Psychotherapeut“ ab.

Informationsveranstaltungen

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zur Approbationsausbildung

Informationsveranstaltung Approbationsausbildung

Seminar-Nr.: 21AA-IT-12

Datum: 03.12.2021
19:00 Uhr bis 21.00 Uhr

Leitung: Sebastian Baumann

Ort: Online-Seminar

Gebühr: 0,00 €

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Die historische Entwicklung

Seitdem der Wissenschaftliche Beirat Psychotherapie (WBP) im Dezember 2008 die Systemische Therapie als wissenschaftlich anerkanntes Psychotherapie-Verfahren bestätigt hat, können Psycholog*innen in der Erwachsenenpsychotherapie und (Sozial-) Pädagog*innen in der Kinder- und Jugendlichentherapie, eine Ausbildung zum/zur Psychotherapeuten/in im Vertiefungsgebiet Systemische Therapie absolvieren. In einigen Bundesländern ist bereits eine Facharztweiterbildung mit Schwerpunkt Systemische Therapie möglich. In Kürze wird auch hier die Systemische Therapie den anderen Richtlinienverfahren gleichgestellt.
In Folge dieser Entwicklung war die staatliche Anerkennung als Ausbildungsstätte ein nächster logischer Schritt. Das IF Weinheim hat die berufsrechtliche Anerkennung für die staatliche Approbationsausbildung in Erwachsenenpsychotherapie und Kinder-und Jugendlichenpsychotherapie in Baden-Württemberg seit 2013. Dies ermöglichte zwar, Psychotherapeut*innen auszubilden, eine Abrechnung mit den gesetzlichen Krankenkassen war jedoch noch nicht möglich. Die sozialrechtliche Anerkennung nach SGB §5 fehlte hierfür.

Nun hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) in seiner Sitzung vom 22.11.2018 den Nutzen und die medizinische Notwendigkeit der Systemischen Therapie für Erwachsene bestätigt. Eine Bestätigung für den Kinder- und Jugendlichenbereich steht noch aus. Die Systemische Therapie wird damit ein anerkanntes Richtlinienverfahren für Psychotherapie und ist somit nach der wissenschaftlichen Anerkennung auch sozialrechtlich anerkannt. Das bedeutet, dass Systemische Therapie künftig als Versicherungsleistung von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden kann. Bevor die Systemische Psychotherapie als Leistung der Krankenkassen in Anspruch genommen werden und das Institut IF Weinheim eine Ausbildungsambulanz etablieren kann, muss jedoch noch die Psychotherapie-Richtlinie angepasst werden und Einzelheiten zur praktischen Anwendung geregelt werden. Der vollständige Abschluss des Verfahrens soll laut G-BA noch im Jahr 2019 erfolgen.
Die erste Ausbildungsgruppe am IF Weinheim wird nun am 21.10.2019 in Mannheim starten.

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Bestandteile der Gesamtausbildung

Die Inhalte der staatlichen Ausbildung regelt das Psychotherapeutengesetz in Verbindung mit der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung.

Insgesamt müssen 4200 Stunden an Ausbildungseinheiten absolviert werden.

Das verteilt sich auf:

  • Theoretische Ausbildung: 600 Unterrichtseinheiten (UE) à 45 Min.
  • Selbsterfahrung: 120 UE à 45 Min.
  • Praktische Tätigkeit: 1800 Stunden à 60 Min. (ca. 18 Monate), davon mind. 1200 Stunden in einer stationären psychiatrischen Einrichtung und mind. 600 Stunden in „vom Sozialversicherungsträger anerkannten Einrichtungen der psychotherapeutischen oder psychosomatischen Versorgung“, in der Praxis eines/r Arztes/Ärztin mit einer ärztlichen Weiterbildung in Psychotherapie oder eines/r Psychologischen Psychotherapeuten/in
  • Praktische Ausbildung unter Supervision: Durchführung von mind. 600 Therapiestunden (à 60 Min.) unter Supervision (davon mind. 50 Stunden in Einzelsupervision und 100 Stunden als Gruppensupervision)
  • „Freie Spitze“: Jedes Institut kann entscheiden, wie die restlichen Stunden verteilt werden (Intervisionsgruppen, Vor- und Nachbereitung von Therapien, Falldokumentationen, praktische Ausbildung etc.)
  • (fakultative) Zwischenprüfung: jedes Institut kann entscheiden, ob etwa nach der Hälfte der Ausbildung und vor Beginn der praktischen Ausbildung eine Zwischenprüfung stattfindet
  • Abschlussprüfung: Am Ende findet eine staatliche Prüfung statt, die in die Approbation mündet. Sie besteht aus einer schriftlichen Prüfung, welche vom Regierungspräsidium Stuttgart organisiert und durchgeführt wird. Daran schließt sich eine mündlichen Prüfung an, welche vom Institut IF Weinheim organisiert und durchgeführt wird.

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Voraussetzungen

Voraussetzung für die Zulassung zur staatlichen Prüfung ist ein Masterabschluss (M.Sc.) in Psychologie oder ein Diplom-Abschluss in Psychologie (Dipl.-Psych.), die jeweils das Fach Klinische Psychologie umfassen müssen. Hier finden Sie eine Zusammenfassung der wichtigsten Kriterien zur Erfüllung der Voraussetzungen.

In zweifelhaften Einzelfällen muss die Entscheidung über die Zulassung in Abstimmung mit dem Landesprüfungsamt getroffen werden.

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Die praktische Tätigkeit

Die praktische Tätigkeit umfasst insgesamt 1800 Stunden à 60 Min. (ca. 18 Monate), davon müssen mind. 1200 Stunden in einer stationären psychiatrischen Einrichtung absolviert werden. Es gibt die Möglichkeit, die weiteren mind. 600 Stunden in „vom Sozialversicherungsträger anerkannten Einrichtungen der psychotherapeutischen oder psychosomatischen Versorgung“, in der Praxis eines/r Arztes/Ärztin mit einer ärztlichen Weiterbildung in Psychotherapie oder eines/r Psychologischen Psychotherapeuten/in zu absolvieren
Wichtig ist, dass nur jene Tätigkeit anerkannt werden kann, die im Rahmen eines Ausbildungsvertrages mit einem Ausbildungsinstitut stattfindet.

Wir haben eine Vielzahl von Kooperationsverträgen mit Kliniken geschlossen. Die Auszubildenden können sich dort bewerben. Die Kliniken gestalten das Auswahlverfahren und entscheiden über die Vergabe des Platzes.
Die Auszubildenden können weitere Kliniken zur Kooperation mit den IF Weinheim vorschlagen und einen Kooperationsvertrag anbahnen. Bitte nennen Sie uns dazu die Klinik und eine Kontaktperson in der Klinik.


Standorte der Kooperationspartner Praktische Tätigkeit I und II:

Bayern: Bad Brückenau, Bernried, Ingolstadt, Kaufbeuren, Oberstdorf
Berlin

Brandenburg:
Wendisch Rietz
Baden-Württemberg: Bad Mergentheim, Bad Rappenau, Dobel, Donaueschingen, Filderstadt-Bonlanden, Freiburg, Friedenweiler, Glottertal, Hornberg, Karlsruhe, Malsburg-Marzell, Ravensburg-Weissenau, Renchen, Schwäbisch Hall, Stuttgart, Weinsberg, Winnenden
Hessen: Bad Wildungen, Breuberg, Darmstadt, Frankfurt, Friedberg, Hadamar, Oberursel, Offenbach, Sinntal-Sterbfritz
Niedersachsen: Bad Gandersheim, Göttingen, Wunstorf/Hannover, Osnabrück
Nordrhein-Westfalen: Ascheberg, Bedburg-Hau, Bielefeld, Borken, Detmold, Dortmund, Köln, Paderborn, Rahden
Rheinland-Pfalz: Alzey, Bad Dürkheim, Bad Kreuznach, Bernkastel-Kues, Dirmstein, Klingenmünster, Lahnstein, Landau, Pirmasens, Simmern
Saarland: Mettlach-Orscholz, Merzig
Sachsen: Bad Gottleuba
Schleswig-Holstein: Fehmarn, Flensburg, Lübeck
Thüringen: Nordhausen, Weimar

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Die theoretische Ausbildung

Für diese Ausbildung bleibt das „Typisch Weinheim“ aller unserer Aus-, Fort- und Weiterbildungen erhalten: Kontinuierliche Verbindung von Theorie, Praxis und Selbstreflexion; Durchführung der Seminare im Mehr-Tage-Setting; erfahrungsorientierte Didaktik, Vorstellung von Fallvignetten, praktische Übungen.
Die theoretische Ausbildung beinhaltet sowohl systemtheoretische als auch im klinischen Kontext praxisrelevante Inhalte.

Das Curriculum besteht aus einem modularen Aufbau von 3- und 2-tägigen Seminaren. Diese finden vorwiegend übers Wochenende (Fr, Sa, So) statt. Ein ganzer Seminartag beinhaltet jeweils 9 Unterrichtseinheiten. Wir starten am ersten Tag um 10:00 Uhr, an allen anderen Tagen um 9:00 Uhr. Die theoretische Ausbildung wird sowohl im Teilzeit- als auch Vollzeitmodell gemeinsam unterrichtet. 

Ort (siehe unten) und Zeitangaben gelten, sofern nichts anderes mitgeteilt wird.

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Das Curriculum

Unser Curriculum enthält die Einführung und Vertiefung theoretischer Ansätze der traditionellen wie modernen Systemischen Therapie. Im Zentrum der Seminare steht das systemische Verstehen und die systemische Behandlung von Menschen in klinischen Kontexten, wie stationäre und ambulante Psychotherapie. Wir werden etliche Störungsbilder beispielhaft anhand des ICD-10 orientierten Leitlinienwissens diskutieren und dabei kontinuierlich mit handwerklichem Können verbinden.

Dazu haben wir drei unterschiedliche Formate für die Vermittlung von Theorie und Praxis entwickelt:

1. Die Lectures (9-18 UE)
(Samstag: 10:00–18:30 h, Sonntag: 9:00 h–17:30 h)
Im Fokus steht die Vermittlung aktueller Erkenntnisse, wie z.B. klinische Störungsbilder, Neurobiologie der Psychotherapie, juristische Kenntnisse für Psychotherapeut*innen, Psychopharmakotherapie etc.

2. Die prozessorientierten Seminare
(27 UE)
(Freitag: 10:00–18:30 h, Samstag: 9:00 h–17:30 h, Sonntag: 9:00 h–17:30 h)
Grundlagenwissen Systemische Therapie (strukturelle und strategische Ansätze, Narrative Therapie, Lösungsorientierte Kurztherapie), systemische Auftragsklärung und Behandlungsplanung, systemisch Krisen verstehen und begleiten, etc. und kontinuierlich praxisorientierte Übungen und Reflexion

3. Wahlveranstaltungen (3-6 UE)
Zeitlich unterschiedliche gruppenübergreifende Angebote in kurzen Formaten, sowohl Präsenzangebote als auch im Online-Format, aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen (z.B. Klimawandel und Psychotherapie), Genderperspektiven, systemische Fallkonzeption und Antragstellung, Qualitätssicherung in der PT, Systemische Therapie (ST) in besonderen Kontexten (kulturelle Aspekte, (hoch-)betagte Menschen in PT), u.v.m.

Manche dieser Wahlveranstaltungen sind offene Angebote. D.h. auch Kund*innen des IF Weinheim außerhalb der Approbationsausbildung können sich hierfür anmelden.

Das Modellcurriculum kann gerne bei Fr. Lammers angefordert werden. 

In der sogenannten freien Spitze gibt es an unserem Institut eine Vielzahl von Möglichkeiten. Neben selbst gewählten ergänzenden Seminaren, Workshops oder Tagungsbesuchen kann sowohl ein Überschuss in der praktischen Tätigkeit als auch in der praktischen Ausbildung angerechnet werden.

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Wahlpflichtseminare für die Approbationsausbildung

Zeitlich unterschiedliche gruppenübergreifende Angebote in kurzen Formaten (3-9 UE), sowohl in Online-Format als auch als Präsenzangebote:

Programm >> Approbationsausbildung >> Wahlpflich Seminare Approbationsausbildung >> Von der Anamnese zur Erstellung eines Erstantrags

Von der Anamnese zur Erstellung eines Erstantrags

  • 3 UE via Zoom
  • Gruppenübergreifende Veranstaltung
  • Mindestanzahl: 12 Teilnehmer*innen
  • Exklusiv für unsere Approbationsauszubildenden

Inhalte:

In der praktischen Ausbildung ist es erforderlich für jede Behandlung einen Erstantrag nach PTV3 zu erstellen. In diesem Seminar werden die einzelnen Punkte der vorgegebenen Struktur dieses Erstantrags für Systemische Therapie erläutert. Notwendige diagnostische und anamnestische Daten werden in Hinblick auf die Konstruktion eines systemischen Erklärungsmodells aufgezeigt. Außerdem soll angehenden Therapeut*innen vermittelt werden, dass die schriftliche Auseinandersetzung im Sinne einer Fallkonzeption und die damit verbundene Sichtbarmachung der Problematik für Therapeut*innen bereichernd sein und vielleicht sogar ein wenig Freude machen kann.

Didaktik:
Vortrag und Raum für Fragen

Leider sind alle Termine abgelaufen.

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Programm >> Approbationsausbildung >> Systemische Fallkonzeption

Systemische Fallkonzeption

  • Gruppenübergreifende Veranstaltung
  • Teilnahmebegrenzung bei 20 Teilnehmer*innen    
  • Exklusiv für unsere Approbationsauszubildenden

Inhalte:
Vorgestellt wird ein Fall (Behandlungsbeispiel) aus dem Bereich systemische Therapie/Psychotherapie. Die Darstellung des Falls umfasst eine Prozessbeschreibung vom Erstkontakt bis zum Status quo. Theoretische und praxeologische Aspekte werden eingeblendet. Methodisches Vorgehen an ausgewählten Momenten der Behandlung dargestellt und erläutert.

Didaktik:
Dozent*innen zeigen sich mit ihrer individuellen und bewährten Art und Weise des systemischen Fallverstehens, der Behandlungsplanung und –durchführung. Sie stehen für Rückfragen zur Verfügung und regen die Auszubildenden zur eigenen Hypothesenbildung bzw. Entscheidung für eine "Stoßrichtung" (systemische Schleife) zum vorgestellten Fall an.

Systemische Fallkonzeption

Seminar-Nr.: 21AA-XT-02

Datum: Dienstag 05.10.2021
17:00 Uhr bis 19:15 Uhr
ausgebucht

Leitung: Hans Lieb

Ort: Online-Seminar

Gebühr: 0,00 €

Systemische Fallkonzeption

Seminar-Nr.: 21AA-XT-03

Datum: Freitag 29.10.2021
17:00 Uhr bis 19:15 Uhr
ausgebucht / Warteliste möglich

Leitung: Carsten Krause-Leipoldt

Ort: Online-Seminar

Gebühr: 0,00 €

Systemische Fallkonzeption

Seminar-Nr.: 21AA-XT-04

Datum: Mittwoch 10.11.2021
17:00 Uhr bis 19:15 Uhr
ausgebucht / Warteliste

Leitung: Cornelia Hennecke

Ort: Online-Seminar

Gebühr: 0,00 €

Systemische Fallkonzeption

Seminar-Nr.: 21AA-XT-05

Datum: Donnerstag 16.12.2021
15:00 Uhr bis 17:15 Uhr

Leitung: Sebastian Baumann

Ort: Online-Seminar

Gebühr: 0,00 €

Fallvorstellung mit Diagnose im Spektrum der Traumfolgest%C3%B6rung

Seminar-Nr.: 22AA-XT-03

Datum: Montag 04.07.2022
17.00 bis 19.15 Uhr
Vorbuchungsrecht bis 31.07.2021 für die Ausbildungsgänge
19AA-01-00, 20AA-01-00, 20AA-02-00

Leitung: Alexander Korittko

Ort: Online-Seminar

Gebühr: 0,00 €

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Trauma und Traumadynamik

  • 9 UE - Präsenzveranstaltung
  • Gruppenübergreifende Veranstaltung
  • Teilnahmebegrenzung bei 20 Teilnehmer*innen
  • Vorbuchungsrecht bis 31.07.2021 für unsere Approbationsauszubildenden 19AA-01-00, 20AA-01-00 und 20AA-02-00

Inhalte:

In diesem Seminar soll es um der Begriff „Trauma“ gehen und um hilfreiche Interventionen für Menschen, die mit chronischen Folgen einer existenziellen Bedrohung umzugehen haben. Da „Trauma“ fast zu einem Modebegriff geworden ist, ermöglichen Definitionen und Konzepte Klärung. Neuere Erkenntnisse der Neurobiologie schaffen ein Verständnis über die grundsätzlichen Richtungen von Interventionen, die vor allem der selbständigen Steuerung bei Affektüberflutungen dienen können. Einige Stabilisierungsübungen werden gezeigt.

Didaktik:
Es werden Vorträge mit PPT-Folien abwechselnd mit

  • Diskussionen und Live-Demonstrationen stattfinden.
  • Teilnehmende können auch eigene Fall-Erfahrungen einbringen.
Trauma und Traumadynamik

Seminar-Nr.: 22AA-XT-01

Datum: Dienstag 25.01.2022
10:00 bis 18:30 Uhr
Vorbuchungsrecht bis 31.07.2021 für die Ausbildungsgänge
19AA-01-00, 20AA-01-00, 20AA-02-00

Leitung: Alexander Korittko

Ort: Mannheim

Gebühr: 0,00 €

Trauma und Traumadynamik

Seminar-Nr.: 23AA-XT-01

Datum: Dienstag 14.03.2023
10:00 bis 18:30 Uhr
Vorbuchungsrecht bis 31.07.2021 für die Ausbildungsgänge
19AA-01-00, 20AA-01-00, 20AA-02-00

Leitung: Alexander Korittko

Ort: Köln

Gebühr: 0,00 €

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Programm >> Approbationsausbildung >> Wahlpflich Seminare Approbationsausbildung >> Systemische Therapie - Methoden für das Mehrpersonensetting

Systemische Therapie - Methoden für das Mehrpersonensetting

  • 9 UE - Präsenzveranstaltung
  • Gruppenübergreifende Veranstaltung
  • Teilnahmebegrenzung bei 20 Teilnehmer*innen
  • Vorbuchungsrecht bis 31.07.2021 für unsere Approbationsauszubildenden 19AA-01-00, 20AA-01-00 und 20AA-02-00

Inhalte:

Systemische Therapie hat den Vorteil, durch den Einsatz von spezifischen Methoden im Mehrpersonensetting schnell bedeutsame Informationen einholen und dabei gleichzeitig intervenieren zu können. Gezeigt wird das Arbeiten u.a. mit einer Patientin mit Somatoformer Schmerzstörung, in deren therapeutischen Prozess der Partner und die Kinder unterschiedlicher Altersstufen mit einbezogen wurden. Ausgehend vom Verstehen des Falls wird besonders auch auf die Hypothesenbildung im Sinne eines systemischen Erklärungsmodells im therapeutischen Prozess eingegangen. Theoretische Aspekte zu Chancen und Schwierigkeiten in Bezug auf das Mehrpersonensetting werden erläutert.

Didaktik:
Methoden werden im Plenum vorgestellt und in Kleingruppen geübt. Dabei wird auch auf die besondere Herausforderung eingegangen, Personen verschiedener Altersstufen zu erreichen (von Kindern, Jugendlichen bis hin zu Erwachsenen zusammen in einer Sitzung behandeln) und in den therapeutischen Prozess einzubinden.

Systemische Therapie - Methoden f%C3%BCr Mehrpersonensetting

Seminar-Nr.: 22AA-XT-04

Datum: Freitag 04.02.2022
10.00 bis 18.30 Uhr
Petra Krause
Vorbuchungsrecht bis 31.07.2021 für die Ausbildungsgänge
19AA-01-00, 20AA-01-00, 20AA-02-00

Leitung: Petra Iris Krause

Ort: Mannheim

Gebühr: 0,00 €

Systemische Therapie - Methoden f%C3%BCr Mehrpersonensetting

Seminar-Nr.: 22AA-XT-05

Datum: Freitag, 04.11.22
10.00 bis 18.30 Uhr
Petra Krause
Vorbuchungsrecht bis 31.07.2021 für die Ausbildungsgänge
19AA-01-00, 20AA-01-00, 20AA-02-00

Leitung: Petra Iris Krause

Ort: Köln

Gebühr: 0,00 €

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Programm >> Approbationsausbildung >> Wahlpflich Seminare Approbationsausbildung >> Gewalt in Paarbeziehungen und Gewalt-stoppen-Gespräche führen

Gewalt in Paarbeziehungen und Gewalt-stoppen-Gespräche führen

  • 9 UE - Präsenzveranstaltung
  • Gruppenübergreifende Veranstaltung
  • Teilnahmebegrenzung bei 20 Teilnehmer*innen
  • Vorbuchungsrecht bis 31.07.2021 für unsere Approbationsauszubildenden 19AA-01-00, 20AA-01-00 und 20AA-02-00

Inhalte:

In diesem Seminar wird es einerseits um Paarbeziehungen und Gewalt gehen, wobei eine Bandbreite zwischen situativer Gewalt und Intim-Terrorimus betrachtet wird. Ebenfalls soll der Unterschied zwischen männlicher und weiblicher Gewalt zur Sprache kommen. Im zweiten Teil wird die Intervention der Gewalt-Stoppen-Gespräche an einem Beispiel demonstriert und in Kleingruppen ausprobiert werden.

Didaktik:
Es werden Vorträge mit PPT-Folien abwechselnd mit

  • Diskussionen und Live-Demonstrationen stattfinden
  • Teilnehmende können auch eigene Fall-Erfahrungen einbringen
Gewalt in Paarbeziehungen und Gewalt-stoppen-Gespr%C3%A4che f%C3%BChren

Seminar-Nr.: 22AA-XT-02

Datum: Freitag 25.02.2022
10:00 bis 18:30 Uhr
Vorbuchungsrecht bis 31.07.2021 für die Ausbildungsgänge
19AA-01-00, 20AA-01-00, 20AA-02-00

Leitung: Alexander Korittko

Ort: Mannheim

Gebühr: 0,00 €

Gewalt in Paarbeziehungen und Gewalt-stoppen-Gespr%C3%A4che f%C3%BChren

Seminar-Nr.: 23AA-XT-02

Datum: Dienstag 09.05.2023
10:00 bis 18:30 Uhr
Vorbuchungsrecht bis 31.07.2021 für die Ausbildungsgänge
19AA-01-00, 20AA-01-00, 20AA-02-00

Leitung: Alexander Korittko

Ort: Köln

Gebühr: 0,00 €

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Selbsterfahrung – Weiterentwicklung der professionellen Persönlichkeit

Gegenstand der Selbsterfahrung sind die Reflexion oder Modifikation persönlicher Voraussetzungen für das therapeutische Erleben und Handeln und die Reflexion persönlicher und beruflicher Entwicklung im Kontext familiärer und anderer sozialer Bezüge sowie historischer Zusammenhänge. Dabei werden narrative Prozesse der Konstruktion, Dekonstruktion und Rekonstruktion angeregt, die Zugänge zu eigenen Kräften und Potenzialen ermöglichen. Im Fokus steht die Weiter-Entwicklung der professionellen Persönlichkeit.

Es sind mind. 120 UE Selbsterfahrung zu leisten. Der Selbsterfahrungskurs an unserem Institut wird von 2 erfahrenen Selbsterfahrungsleiter*innen durchgeführt.
Die Selbsterfahrung findet in verschiedenen Blöcken statt:
z. B. 3x 4 Tage mit Übernachtung im Tagungshaus (Ort wird mitgeteilt)

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Praktische Ausbildung

Es sind insgesamt mind. 600 Std. praktische Ausbildung zu erbringen. D.h. die Auszubildenden sind als Psychotherapeut*innen (unter Supervision) tätig. Dieser Teil der Ausbildung findet in der Regel in der Ausbildungsambulanz des IF Weinheim statt. Darüber hinaus kann die praktische Ausbildung auch in kooperierenden Lehrpraxen (z.B. heimatnah) stattfinden.
Nach Vereinbarung können weitere Stunden als praktische Ausbildung im Rahmen der sogenannten „Freien Spitze“ durchgeführt werden.

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Supervision

Im Rahmen der praktischen Ausbildung sind mindestens 150 Supervisionsstunden zu absolvieren, von denen mindestens 50 Stunden als Einzelsupervision durchzuführen sind. Die Gruppensupervision findet in Kleingruppen à 4 Auszubildende statt.

Die Supervision ist bei mind. drei Supervisor*innen abzuleisten und auf die in der praktischen Ausbildung durchgeführten Psychotherapien regelmäßig zu verteilen. Die Supervisionen werden zum einen von den IF Weinheim Lehrsupervisor*innen durchgeführt und zum anderen von kooperierenden Systemischen Supervisor*innen, die die entsprechenden Qualifikationsanforderungen dafür erfüllen. Es ist daher möglich, dass die Auszubildenden eine wohnortnahe Lehrsupervision wahrnehmen können. Zur Anerkennung der Supervision ist ein Kooperationsvertrag zwischen dem/der kooperierenden  Lehrsupervisor*in und der IF Weinheim GmbH notwendig.

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Freie Spitze

Die „freie Spitze“ besteht in unserer Ausbildung aus insgesamt 930 Std. Davon ist ein Teil verpflichtend und ein weiterer Teil kann individuell zusammengestellt werden.

Der verpflichtende Teil besteht aus:

nachgewiesene Intervision120  Std.
Vor- und Nachbereitung von Therapie150  Std.
Literaturstudium150  Std.
Zwischenprüfung (1 Std. in 2er Gruppen + Vorbereitung)12 Std.
Vorbereitung der Abschlussprüfung, Falldokumentation180 Std.
(= 612 Std.)

Darüber hinaus kann aus unterschiedlichen Elementen die freie Spitze aufgefüllt (318 Std.) werden:

  • Praktische Tätigkeit und praktische Ausbildung
  • Selbsterfahrung (Hier finden Sie die Qualifikationsanforderung an Selbsterfahrungsleiter*innen.)
  • Supervision
  • Themenseminare aus dem Programm des IF Weinheim
  • Wahlseminare aus dem Programm anderer anerkannter Institute (nach Antrag)
  • Tagungs- und Kongressteilnahme
  • Tutorial zur Prüfungsvorbereitung in Kleingruppen (kostenpflichtig durch uns  organisiert)

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Die Dozent*innen und Supervisor*innen der Ausbildung


Dozent*innen:

Dipl.-Psych. Karin Nöcker
Dipl.-Psych. Cornelia Hennecke
Dr. rer. med. Dipl.-Psych. Martina Pestinger
Dipl.-Psych. Sebastian Baumann
Dr. rer. nat. Dipl.-Psych. Jens Förster
Dr. phil. Dipl.-Psych. Stephan Theiling
Dr. phil. Dipl.-Psych. Hans Lieb
Dipl.-Psych. Kerstin Dittrich
Dr. phil., Dipl.-Soz.päd. Rudolf Klein
Dipl.-Psych. Andrea Gilles
Prof. Dr. med. Barbara Wild
Dipl.-Psych. Judith Schaust
Dr. phil. Dipl.-Psych. Kirsten von Sydow
Dr. med. Mathias Klinkerfuß, Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

Sozialpsychologin M.A. Sabine Timme)

Supervisor*innen:

Dr. med. Askan Hendrischke, Aalen
Dr. med. Mathias Klinkerfuß, Bad Nauheim
Dipl.-Psych. Martina Hille-Wiemers, Bensheim
Dr. med. Luciana Degano Kieser, Berlin
Dipl.-Psych. / PP Cornelia Hennecke, Berlin
Dipl.-Psych. Daniel Voigt, Berlin
Dipl.-Psych. Petra Iris Krause, Düsseldorf
Dipl.-Psych. / PP Haja Molter, Düsseldorf
Dipl.-Psych. Friederike von Tiedemann, Ebringen
Dr. phil. Dipl.-Psych. / PP Hans Lieb, Edenkoben
Dr. phil Dipl.-Psych. Brigitte Gemeinhardt, Eutin
Dr. med. / PP Hagen Böser, Frankfurt
Dipl.-Psych. / PP Karin Nöcker, Frechen
Dipl.-Psych. Thomas Bay, Freiburg
Dipl.-Psych. Claudia Liebelt, Freiburg
Dipl.-Psych. / PP Renate Weihe-Scheidt, Freiburg
Dipl.-Psych. Markus Becker, Gundelfingen
Prof. Dr. phil. Dipl.-Psych. Kirsten von Sydow, Hamburg
Dipl.-Psych. Daniel Konermann, Heidelberg (und WH)
Dr. med. Werner Geigges, Heuweiler
Christa Probst-Geigges, Heuweiler
Dipl.-Psych Wolfgang Bickel, Köln
Dipl.-Psych. Ursula Brenner, Königstein/Taunus
Dr. med. Margarete Malzer-Gertz, Maasbüll
Dipl.-Psych. Lothar Eder, Mannheim
Dipl.-Psych. Imke Sachteleben, Osnabrück
Dr. phil. Dipl.-Psych. Stephan Theiling, Osnabrück
Dipl.-Psych. Carsten Krause-Leipoldt, Pforzheim
Dipl.-Psych. Bettina Fladung-Köhler, Saarbrücken
Dipl.-Psych. Andrea Gilles, Siegburg
Dipl.-Psych. Björn Grebe, Soest
Prof. Dr. med. Barbara Wild, Stuttgart
Dipl.-Psych. Andrea Bender-Nickel, Taunusstein

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Ausbildungsorte

Ort der theoretischen Ausbildung in Mannheim:

Jugendherberge Mannheim International
Rheinpromenade 21
68163  Mannheim 
Tel.  0621 822718
Fax 0621 824073
info@jugendherberge-mannheim.de

Ort und Zeitangaben gelten, sofern nichts anderes mitgeteilt wird.

Ort der theoretischen Ausbildung in Köln:

Wir veranstalten die Seminare in einem Tagungshaus im Raum Köln.

Ort der praktischen Ausbildung:

Die praktische Ausbildung kann zum einen in der Ambulanz des Institutes und zum anderen in dafür anerkannten Lehrpraxen durchgeführt werden. Die Zusammenarbeit mit externen Kooperationspartner*innen als Lehrpraxis muss von den Auszubildenden bei uns beantragt werden. Sofern die Qualifikationsanforderungen an die Lehrpraxisinhaber*innen erfüllt sind, kann und muss als Voraussetzung für die Anerkennung ein Kooperationsvertrag mit der IF Weinheim GmbH vor Antritt der praktischen Ausbildung geschlossen werden.

Unsere Ausbildungsambulanz befindet sich zurzeit in Weinheim. Wir sind auf der Suche nach geeigneten Räumen für die Ausbildungsambulanz in Köln.

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Start der Ausbildung

Unsere nächsten Ausbildungsgruppen starten
• September 2021 in Köln (Warteliste)
• März 2022 in Mannheim (ausgebucht)
• Herbst 2022 in Köln
• Frühjahr 2023 in Mannheim
• Herbst 2023 in Köln 
jeweils mit 23 UE

Die Folgetermine der Ausbildungsgänge werden bei den Informationsveranstaltungen (siehe oben) mitgeteilt oder können per E-Mail bei Fr. Lammers (heidrun.lammers@if-weinheim.de) angefragt werden.

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Bewerbungsverfahren

Bitte senden Sie ausschließlich in elektronischer Form (PDF-Dokument) folgende Unterlagen an heidrun.lammers@if-weinheim.de:

  • Lebenslauf
  • Zeugnis M.Sc. Psychologie bzw. Psychologie-Diplom, jew. inkl. Klinischer Psychologie
  • evtl. Nachweise über einschlägige Erfahrungen in klinischen Einrichtungen

Bewerbungsfrist

Die Bewerbungsfrist endet jeweils zum Quartal des Jahres. D.h. Ende März, Ende Juni etc. für die noch verfügbaren Ausbildungsplätze.

Bewerbungsgespräch

Nach Sichtung Ihrer Unterlagen und in Abhängigkeit des Ergebnisses schlagen wir Ihnen einen Termin für ein Bewerbungsgespräch vor. Dieses wird via Zoom durchgeführt werden und ca. 30 Minuten dauern. Das Bewerbungsgespräch dient zur Eruierung der persönlichen Qualifikation der Bewerber*innen für eine systemische Ausbildung.

Die Vergabe der Ausbildungsplätze wird quartalsweise entschieden. D.h., Sie erfahren ca. 2–4 Wochen nach dem Bewerbungsgespräch unsere Entscheidung.

In den Informationsveranstaltungen und auf unserer Webseite erfahren Sie, in welchen Ausbildungsgängen noch freie Plätze verfügbar sind. Wir führen jedoch auch eine Warteliste.

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Kosten

Die Kosten für die gesamte Ausbildung umfassen folgende Ausbildungsbestandteile:

  • Theoretische Ausbildung (600 UE)
  • Selbsterfahrung (120 UE)
  • Gruppensupervision (100 Std.)
  • Einzelsupervision (50 Std.)
  • Verwaltungskosten
  • Prüfungsgebühren (Zwischenprüfung und Abschlussprüfung)

Darüber hinaus sind die Unterrichtsmaterialien (Handout in Papier und PDF), Pausencatering und ein Mittagessen in der DJH Mannheim International enthalten.

Gesamtpreis € 22.085,-

Darin nicht enthalten sind Fahrtkosten, Unterkunft und sonstige Verpflegung.

Mit der Anerkennung der Systemischen Psychotherapie als Richtlinienverfahren ist die Vergütung der praktischen Ausbildung in der Ausbildungsambulanz garantiert. Somit können durch die Ausbildung Einnahmen zur „Refinanzierung“ gesichert erzielt werden.

Hier wird die Richtlinie zurzeit von den entsprechenden Gremien ausgearbeitet. Insofern sind die Abrechnungsmodalitäten für Systemische Psychotherapie noch nicht formuliert. Dies gilt auch für die Vergütung der praktischen Tätigkeit in der Ausbildungsambulanz. Laut Ankündigung soll diese noch in 2019 ausgearbeitet sein und veröffentlicht werden. Konkrete Angaben über die Vergütung der praktischen Ausbildung erfolgen auf der Basis der zukünftig gültigen Psychotherapie-Vereinbarung.

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Ansprechpartnerinnen

Leitung: Dr. rer. med. Martina Pestinger (E-Mail: martina.pestinger@if-weinheim.de)
Assistentin: Heidrun Lammers (E-Mail: heidrun.lammers@if-weinheim.de)

Darüber hinaus stehen aktuelle Teilnehmer*innen zum Erfahrungsaustausch zur Verfügung. Kontaktdaten sind zu erfragen bei Heidrun Lammers.

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Links

Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Psychologische Psychotherapeut*innen:

https://www.gesetze-im-internet.de/psychth-aprv/index.html

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